Hi DJ Mützken... ;-)
Dank für die fixe Antwort!
Das mit den Credits ist mir schon (in etwa) klargewesen. Habe mich aber nie besonders drum gekümmert. Habe meine Credits im laufe der Jahre durch
Neuinstallationen, Plattenkollapse, lange Abwesenheit, Namensänderungen etc.pp. des öfteren verloren. Banane.
Ein Mann definiert sich durch das was er sagt und das was er tut. Das gilt dann auch für das Maultier.
Bin online übrigens auch immer für einen Chat gut.
Das ich mit wenigen Files das Netz genausogut unterstütze wie mit mehr und vor allem raren Files ist mir NICHT klar.
Gesharet kann doch nur werden was auch angeboten wird.
An mich denke ich da eher weniger. Mit der Zeit bekomme ich schon was ich will... ;-)
Zum Downloadspeed möchte ich nochmals darauf verweisen, das ab ca. 400Kb down das System träge wird - und 150-300Kb habe ich als tatsächlichen Dauerdownload.
Beim Upload würde ich gern mehr zur Verfügung stellen, da z.Zt. immer nur 10-15 a 5Kb saugen
können - und weitere 3.000-5.000 Clients warten.
Verbindungen:
Also habe ich mit meiner Rechnung sogar noch zu niedrig gelegen.
Die Anzahl maximaler Verbindungen ergibt sich bei mir wohl durch mein dusseliges Modem/Router (Fritzbox 7113).
Werde mich schleunigst mal nach qualitativ besserem Material umsehen!
Jedenfalls spricht doch alles dafür die Anzahl der max. Verbindungen möglichst dicht an das technisch Machbare heranzubringen.
Oder?
Max. halboffene Verbindungen:
Wie und wo kann ich das denn checken? Zumindest in Vista - oder auch unter Linux?
Meine Meinung zum Router habe ich ja schon kund getan. :-/
Und wie Cato schon zu sagen pflegte: ...und außerdem bin ich der Meinung das 1&1 ein SCHEISSLADEN ist! (persönliche unsachliche Äußerung)
Ist/wäre ein längerer Thread.
Über ein geeignetes Modem/Router würde ich SEHR gern diskutieren. Evtl. gibt es ja schon einen Thread. Vorschläge?
Linux:
Kaspere schon seit ca. 1993 (gelegentlich) damit herum (Habe hier irgendwo noch 'ne 92er oder 93er Distribution die auf 3 oder 5 Disketten verteilt ist).
Allerdings finde ich das erst in den letzten 3-4 Jahren eine gewisse Anwenderfreundlichkeit dazugekommen ist.
Das betrifft insbesondere die Erstinstallation. Ubuntu 7.10 lief auf anhieb auf meinem Notebook, seit 8.4 auch sofort drahtlos (mit kleinen Problemen).
OpenSuSE funzte erste mit der 11.0.
Zu Ubuntu bin ich eher zufällig gekommen - bin aber noch nicht davon überzeugt.
Erste Wahl ist für mich immer noch OpenSuSE.
Deutsche Sprache durch und durch ist wohl selbstverständlich!
Debian empfand ich immer als sehr flexibel, dadurch aber auch mit großem Zeitaufwand bei der Beschäftigung mit dem System verbunden.
Will ich mich mit dem System beschäftigen/vergnügen oder damit effektiv arbeiten...?
Toll finde ich ebenfalls viele Ansätze bei anderen Distributionen.
Ich will keine 1.000 Funktionen - ich will ein schnelles, schmales und effektives System um das ich mich kaum kümmern muß.
Das ich eine 2GHz CPU, 4GB RAM und eine 500GB HDD brauche um eine Datei zu löschen, daran habe ich mich ja schon halbwegs gewöhnt. :-/
Langsam werden BS wie Vista und/oder Linux so stabil und anwenderfreundlich wie OS/2 (v3.0) schon ca. 1995.
So, das war jetzt aber schon schwer OT. :-)
Herzliche Grüße
Der alte Ledernacken Légionaire
-ARMA VIRUMQUE CANO-