Das BKA spürt Terroristen durch ködern auf, bisher keine gefunden
Zitat:
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat seit 2001 die Verbindungsdaten der Nutzer gespeichert, die sich bestimmte Fahndungsseiten ansahen. Durch diese Methode erhoffte man sich Hinweise auf gesuchte Straftäter.
Das BKA hat 120 IP adressen ausspioniert. Allerdings wurde darunter kein Terrorist gefunden
Nun macht euch mal nicht so lustig über die Arbeit des BKA. In 8 Jahren 120 IP-Adressen zu überprüfen, das bedeutet immerhin 15 Adressen im Jahr. Etwas mehr als eine im Monat. Also ich kann da nur den Erfolg sehen! Allerdings auf der Seite der vermeintlichen Terroristen...