Zitat:
Studie: Gewalthaltige Videospiele sollten laut Wissenschaftlern doch verboten werden
Wissenschaftler in Baden-Württemberg und Bayern haben sich für ein Verbot von gewalthaltigen Video- und Computerspielen ausgesprochen. Eine zweijährige Längsschnittstudie hat unter anderem Prof. Günter Huber von einem Verbot überzeugt.
Im Mai dieses Jahres wurden bereits die ersten Ergebnisse der Studie bekannt. Insgesamt wurde die Studie mit 653 Hauptschülern zwischen zwölf und 14 Jahren durchgeführt. Diese mussten Fragebögen ausfüllen, wie häufig die Schüler in den Medien mit Gewalt konfrontiert wurden.
Auch mussten die Schüler einen Bogen ausfüllen, in welchen Konflikten sie über Gewaltanwendung nachdenken würden. Zwischen Gewaltbereitschaft und dem Konsum von Gewalt über Medien konnte ein Zusammenhang festgestellt werden. Je mehr Gewalt konsumiert würde, desto mehr steige die Gewaltbereitschaft.
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Quelle:
SSN
Die Original-Quelle ist von heise.de, da die aber gerne Foren anpissen, hab ich einfach die Medlung von SSN Zitiert. Der heise link ist bei der Quelle zu finden.
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Soso, jetzt sollten solche Games und andere gewalthaltige Medien verboten werden....
Weil sie bei 12-14 Jährigen negative Auswirklungen haben können???
Liebe Volldeppen unserer Wissenschafft, solche Studien sind völlig überflüssig, da 12-14 Jährige gar keinen Zugang zu solchen Medien haben dürfen. Dazu gibts nämlich so Sachen wie FSK und USK...
Selbige MÜSSEN aber von den Anbietern und vor allen den Eltern eingehalten werden, bzw muss darauf geachtet werden, dass sie eingehalten werden. Minderjährige haben laut Gesetz keine Zugangsberechtigung zu solchen Sachen. Aus diesem Grund ist diese Studie kein Beleg für die tatsächliche Wirkung auf Jugendlich der Altersklassen, die sowas konsumieren dürfen!
Wenn ich als Eltern meinem Kind natürlich zum 13ten Geburtstag Doom3 und nen PC schenke, können die Spiele nix dafür sondern einzig und allein die Eltern.
Was sagt uns das?
Es sollten mal Studien durchgeführt werden, inwiefern der Jugendschutz seitens der Eltern eingehalten wird, bzw wie gut die Erziehung bei 12-14Jährigen ist. Nicht nur Computerspiele und Aktionfilme stellen hier ein Problem dar, sondern auch Alkohol, Drogen und Tabak.
Also Studie Sinnfrei, Computerspiele nicht böse, nur Eltern mal wieder versagt.
Werden die entsprechenden Wissenschafftler eigentlich angeklagt, weil sie minderjährigen Zugang zu nicht geeignetem Material verschafft haben? Sollte man mal tun, weil genau das haben die Typen gemacht!
mfg