| Sport Alles zum Thema Sport |
25.08.2006, 23:55
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#16 (permalink)
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Mehr Boxen bei RTL
Alle Klitschko-Kämpfe
Der Fernsehsender RTL weitet seine Berichterstattung über das Profi-Boxen aus. Der Kölner Privatsender hat die Rechte an den Kämpfen von Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko erworben. Das teilte RTL nach Vertragabschluss mit der Sportrechte-Agentur Sportfive, die Klitschko vermarktet, mit.
RTL hatte sich zuvor bereits die Übertragungen der Comeback-Kämpfe von Axel Schulz am 25. November in Halle/Westfalen und Henry Maske gegen Cruisergewichts-Weltmeister Virgil Hill (USA) Anfang nächsten Jahres gesichert.
Der TV-Vertrag mit der Agentur Sportfive, die unter anderem in der Fußball-Bundesliga den Hamburger SV, Hertha BSC, Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und den 1. FC Nürnberg vermarktet, sieht zunächst vier Kämpfe mit Klitschko vor und soll ein finanzielles Volumen von rund zehn Millionen Euro haben. Erste Übertragung mit dem 30 Jahre alten IBF-Champion ist das WM-Duell am 11. November im New Yorker Madison Square Garden. Als Gegner ist entweder Shannon Briggs (USA) oder der kasachische WBC-Weltmeister Oleg Maskajew geplant. Zuletzt waren die Kämpfe der Klitschko-Brüder in der ARD zu sehen. Der Vertrag mit der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalt ist jedoch ausgelaufen.
Klitschko, Maske und Schulz würden "das Premium-Boxen bei RTL wieder zu einer festen Größe machen", sagte RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt. In den 90er Jahren verzeichnete RTL mit Übertragungen der Kämpfe von Maske und Schulz Rekordeinschaltquoten von bis zu 18 Millionen Zuschauern. "Ich kann mich noch gut an die RTL-Boxabende mit Henry Maske und Axel Schulz erinnern und habe bei meinem Kampf gegen Axel Schulz 1999 selbst erlebt, was der Sender alles bewegen kann", sagte Klitschko.
Quelle--> http://www.n-tv.de/702137.html
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12.09.2006, 14:19
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#17 (permalink)
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Halmich bleibt Weltmeisterin
Bischen spät, aber dennoch.......(Unsere Mädels können sich doch sehen lassen)
Müheloser Sieg über Ria Ramnarine
Leichtes Spiel für Regina Halmich: Gegen die hoffnunglos überforderte Ria Ramnarine aus Trinidad und Tobago gewann die deutsche Profiboxerin nach sechs einseitigen Runden und bleibt damit Weltmeisterin nach Version der WIBF.
Für die 29 Jahre alte Karlsruherin war ihr 43. WM-Kampf eine bessere Trainingseinheit. Nach sechs Runden und einer Minute hatte Ringrichter Jean-Louis Legland aus Frankreich ein Erbarmen und brach den Kampf ab. Die Herausforderin aus der Karibik fiel der Siegerin in die Arme und weinte dabei.
"Ich hätte gerne noch zwei, drei Runden geboxt", sagte Halmich im ZDF und machte Andeutungen über ihr Karrierende. "Nächstes Jahr werde ich 31. Danach will ich Schluss machen", sagte sie.
Die Serienweltmeisterin feierte mit dem Sieg über Ramnarine im 53. Profikampf den 51. Sieg bei einer Niederlage und einem Unentschieden.
"Nacht der starken Frauen"
Im Rahmenprogramm der ersten Magdeburger "Champions-Nacht der starken Frauen" verteidigte auch Ina Menzer aus Mönchengladbach ihren WM-Titel. Der Federgewichtlerin besiegte Leila Luz Florez aus Kolumbien durch einen einstimmigen Punktsieg. Menzer gewann damit auch ihren 14. Profikampf und bleibt unbesiegt.
Als dritte Titelverteidigerin aus dem Stall von Promoter Klaus-Peter Kohl setzte sich die gebürtige Weißrussin Alesia Graf (Stuttgart) im Junior-Bantamgewicht durch technischen K.o. nach 42 Sekunden der dritten Runde gegen Maria Jose Nunez Anchorena (Uruguay) durch.
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,3976419,00.html
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26.09.2006, 15:40
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#18 (permalink)
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Arthur gewinnt mit gebrochenem Kiefer
King Arthur verteidigt Titel nach grandioser Schlacht
Nach der Schlacht: Arthur Abraham Abraham vs. Miranda in der Rittal Arena von Wetzlar – Fans und Experten hatten ein Hassduell erwartet. Es wurde mehr als das. Einen spannenderen und außergewöhnlicheren Kampf hat die internationale Boxwelt lange nicht gesehen. Arthur Abraham verteidigte seinen Titel blutüberströmt mit gebrochenem Kiefer in einer grandiosen Ringschlacht.
Der Champion begann stark, gewann die erste Runde sicher und setzte klare Treffer. Der Respekt war dem kolumbianischen Herausforderer anzumerken, der fortan aber besser in den Kampf fand. In der vierten Runde der Schock für den Weltmeister: Miranda setzte einen Treffer zum Kopf, der Arthur den Kiefer brach. Kurz darauf beging der Kolumbianer einen Kopfstoß, für den er verwarnt wurde. In der Behandlungspause diagnostizierte Ringarzt Professor Walter Wagner den Kieferbruch. Der Ringrichter wollte den Kampf zu Arthurs Gunsten abbrechen, doch der IBF-Supervisor sah den Kopfstoß nicht als auschlaggebend für die Verletzung an und hätte den Abbruch als Technischen K.o. für Miranda gewertet.
Also kämpfte der Champion weiter und wuchs über sich hinaus. Die nächsten vier Runden gewann er. Der Kiefer schwoll immer weiter an, das Blut lief aus dem Mund, im Ring sah es bald aus wie in einem Schlachthof. Bei jedem Treffer Mirandas verzerrte der Weltmeister sein Gesicht vor Schmerz. Die Presse- und Offiziellentische waren bald mit Blutspritzern übersät. Und King Arthur machte seinem neuen Kampfnamen alle Ehre.
Der ungeschlagene Champion, der in seiner Karriere noch nie angeknockt war und noch nicht einmal einen Cut bekommen hatte, zeigte ein Kämpferherz, das ihm kaum jemand zugetraut hätte.
"Arthur ist über sich hinausgewachsen", suchte sein Coach Ulli Wegner später nach Worten für das, was dort im Ring passiert war. "Diesen Charakter zu zeigen, das ist unglaublich. Natürlich habe ich überlegt, ihn aus dem Kampf zu nehmen. Aber Arthur hätte mir das nie verziehen, wenn er so den Titel verloren hätte. Deshalb war das der richtige Entschluss."
"Ich habe bei jedem Schlag Mirandas mit gelitten", sagte Ringarzt Wagner. "Es waren höllische Schmerzen, die Arthur da aushalten musste. Wie er sich durchgekämpft hat, das war unfassbar."
Nachdem Miranda vom Ringrichter noch dreimal wegen Tiefschlägen verwarnt wurde, war der Punktsieg Abrahams sicher. Einstimmig gewann King Arthur, und am Ende gratulierte selbst der Gegner fair und hielt den Arm seines Kontrahenten in die Höhe.
Abraham, völlig erschöpft nach zwölf Runden Ringschlacht und fast einem Liter Blutverlust, mussten in der Kabine Infusionen gelegt werden. Eine Stunde nach dem Kampf war er auf dem Weg ins Evangelische Krankenhaus Siegen zur Kieferoperation. Auf der Trage reckte er noch den Daumen in die Höhe. Weltmeister war er vorher schon, Weltmeister ist er immer noch –aber heute Nacht in Wetzlar ist er zur Legende geworden durch einen Kampf, den alle, die ihn gesehen haben, nie vergessen werden.
Quelle--> http://www.boxen.com/themen/aktuelle...php?pageid=667
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26.09.2006, 15:49
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#19 (permalink)
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 Forenlegende
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Ich hab den Kampf zufällig gesehen,...man das war unglaublich...der hat Blut gespuckt das war nicht mehr normal,....sogar der Ringrichter war dannach total voll mit Blut !!!!
Unglaublich das wann so einen Kampf nicht abbricht,....
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02.10.2006, 21:09
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#20 (permalink)
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Boxnacht am 21. Oktober
Faustdick in Halle
Mario Veit bekommt es mit Stallgefährten zu tun
Mario Veit steigt gegen Denis Inkin in den Ring: Am Samstag, 21. Oktober, wird der Cottbuser in Halle/Saale den Hauptkampf bestreiten. Im Duell mit seinem Stallgefährten Denis Inkin will er seinen "WBC International Champion-Titel" im Supermittelgewicht verteidigen. Das ZDF überträgt live ab 23 Uhr.
Mit Denis Inkin, der in den aktuellen Ranglisten knapp hinter Veit geführt wird, bekommt der Cottbuser wiederum einen ungeschlagenen Boxer vor die Fäuste. Der in Hamburg lebende Russe (28 Jahre) hat in 28 Kämpfen 21-mal durch K.o. gewonnen.
Veit hat in seiner Profikarriere bislang 50 Kämpfe bestritten, 48 davon siegreich (23 K.o.-Erfolge). In seinem letzten Kampf im Mai in München konnte er den bis dato ungeschlagenen Supermittelgewichtler Jürgen Brähmer nach Punkten besiegen und den Gürtel des WBC International Champions erringen.
Brähmer am 28. Oktober im Ring
Jürgen Brähmer wird in der darauf folgenden Boxnacht am Samstag 28. Oktober in Stuttgart seinen Auftritt bekommen (live im ZDF ab 23 Uhr). Der Supermittelgewichtler aus Schwerin trifft in der Porsche-Arena auf den Argentinier Francesco Antonio Mora. Brähmer hatte gegen Veit die erste Niederlage seiner Profi-Karriere erlitten. "Ich habe aus dieser Niederlage die nötigen Schlüsse gezogen und aus meinen Fehlern gelernt", meint der 27-Jährige.
Im Hauptkampf des Abends verteidigt der ukrainische Schwergewichtler Alexander Dimitrenko seinen WBO-Intercontinental- Titel gegen den Argentinier Gonzalo Omar Basile.
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,...983669,00.html
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14.10.2006, 09:24
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#21 (permalink)
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WBC-WBA-Vereinigungskampf / Markus Beyer vs. Mikkel Kessler
Für den deutschen Champion wird es wohl heute der härteste Kampf seiner Laufbahn. Mikkel Kessler ist in 37 Kämpfen ungeschlagen (28 K.o.´s) und hält seit 2002 den Titel der WBA. Zuletzt besiegte er mit Eric Lucas und Anthony Mundine zwei Boxer der absoluten Spitzenklasse.
"Dieser Vereinigungskampf vor 14.000 Zuschauern ist einer der Box-Höhepunkte des Jahres", meint Sauerland-Geschäftsführer Chris Meyer. "Wir sind sehr froh, dass wir den Boxfans einen solch attraktiven Kampf präsentieren können. Und natürlich wünschen wir Markus viele seiner Fans in der Arena. Kopenhagen ist nicht weit und eine sehr schöne Stadt – da lohnt sich ein Wochenendausflug mit dem Vereinigungskampf als Höhepunkt."
Quelle--> http://www.boxen.com/themen/aktuelle...hp?pageid=4233
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16.10.2006, 01:05
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#22 (permalink)
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Tipspielsieger Euro 2008
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Markus Beyer: Titel weg und Karriere vor dem Aus
Eine krachende Rechte hat die Profi-Karriere von Box-Weltmeister Markus Beyer so gut wie beendet. Durch seine bittere K.o.-Pleite gegen den Dänen Mikkel Kessler verlor der 35 Jahre alte Wahl-Bremer in Kopenhagen nicht nur seinen WBC-Titel im Supermittelgewicht.
Auch die Hoffnung auf einen neuen sportlichen Frühling dürfte unerfüllt bleiben. Zwar hielt sich Beyer mit Ankündigungen über seine Zukunft zurück. Doch die Zeichen stehen auf das Ende seiner zehnjährigen Profi-Laufbahn. 'Irgendwie wird es weitergehen. Jetzt ist es noch zu früh, darüber zu befinden', meinte Beyer nach der dritten Niederlage im 38. Kampf.
In dem Duell mit dem mit acht Jahre jüngeren WBA-Champion stand Beyer von Beginn an auf verlorenem Posten. Seine Ambitionen auf den zweiten WM-Gürtel währten nur acht Minuten und 58 Sekunden. Da fand sich der Rechtsausleger nach einem rechten Haken seines von 10 000 Zuschauern gefeierten Kontrahenten auf dem Ringboden wieder und konnte nach dem Stopp des Ringrichters nur ungelenk in die Ringecke stolpern. 'Ich war noch nicht wieder voll da. Das war zu sehen', gestand der entthronte Champion unumwunden ein und erkannte an: 'Er hat viel Power in seinen Händen. Das ist schon bewundernswert.'
Der neun Zentimeter größere Kessler hatte nie einen Zweifel daran gelassen, dass er nach dem WBA-Gürtel auch den der WBC erobern wollte. 'So dominant hatten wir ihn nicht erwartet. Für mich ist er momentan der beste Supermittelgewichtler der Welt', meinte auch Beyer-Trainer Ulli Wegner. Sein Schützling fand gegen die Führhand des Dänen kein Mittel und war in den ersten beiden Runden zu passiv. Beyers gefürchtete Linke, mit der der Sachse in der Vergangenheit häufig seine Kämpfe gewann, kam nie zum Einsatz.
Sein einziger Trost war die höchste Börse seiner Laufbahn von geschätzten 1,2 Millionen Euro. Dass weitere Zahltage hinzukommen, erscheint unwahrscheinlich, auch wenn sich noch keiner der Protagonisten äußern wollte. 'Wer mich kennt, weiß, was ich Markus raten würde', sagte Manager Wilfried Sauerland.
Nach den letzten verbalen Attacken seines lange Zeit einzigen Vorzeige-Boxers wird das Engagement des Promotors für Beyer ohnehin nicht mehr sonderlich ausgeprägt sein. Beyer hatte zuletzt geklagt, in dem Box-Stall nicht mehr genug gewürdigt zu werden. Zudem hatte er bedauert, dass der Vereinigungskampf nicht in seiner Heimat stattfand. 'In Deutschland um die beiden Titel zu boxen, wäre sehr schön gewesen. Aber das ging aus finanziellen Gründen nicht. Damit musste ich mich abfinden', meinte Beyer.
Dem Rechtsausleger war es bisher als einzigem deutschen Box-Profi gelungen, den WM-Titel in einer Gewichtsklasse drei Mal zu erobern. Ein viertes Mal wird es wohl nicht geben. Auch die Hoffnungen auf einen Kampf gegen IBF- und WBO-Titelträger Joe Calzaghe sind gering. Der Brite, der in Manchester seine WM-Gürtel gegen den Australier Sakio Bika verteidigte, möchte einen Kampf gegen Kessler.
'Vielleicht will ja Kessler einen Rückkampf oder Calzaghe mich trotz der Niederlage. Das müssen wir in Ruhe besprechen', meinte Beyer und vermied so klare Ansagen. Die dürften aber nur aufgeschoben sein. Im Gegensatz zu den meisten seiner Berufskollegen hat Beyer für den unausweichlichen Fall aber bereits vorgesorgt. Dem Boxen wird er mit der Firma 12rounds, die er mit seiner Lebensgefährtin Danii Haack betreibt, ebenso verbunden bleiben wie als ARD-Experte. Trainer wird Beyer aber nicht. 'Das ist mir zu stressig', hatte er bereits vor dem Desaster von Kopenhagen klar gestellt.
Quelle: http://sport.rtl.de/sportartikel/box...825_990621.php
sry, aber ich fand die leistung von markus beyer ehr lächerlich gestern. wie man so blind in diese rechte laufen kann...ohne worte!
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16.10.2006, 16:40
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#23 (permalink)
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Jau hast recht Reaper. Markus Beyer war sowieso nicht mein Held. Aber jetzt haben wir nur noch einen Deutschen Weltmeister mit Arthur Abraham 
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29.10.2006, 10:12
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#24 (permalink)
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Dimitrenko wie der Blitz
Schwergewichtler Alexander Dimitrenko hat mit seinem Gegner kurzen Prozess gemacht. Bereits in der ersten Runde besiegte der Ukrainer den Argentinier Gonzalo Omar Basile durch technischen K.o. Einen Sieg feierte auch Supermittelgewichtler Jürgen Brähmer.
Alexander Dimitrenko bleibt damit WBO-Intercontinental-Champion im Schwergewicht. Der 24-Jährige verteidigte seinen Titel zum dritten Mal. Nach dem 23. Sieg seiner Karriere ist der weiter ungeschlagene Schützling von Trainer Fritz Sdunek einem Weltmeisterschaftskampf damit ein weiteres Stück näher gekommen.
"Ich möchte mich entschuldigen"
Der Argentinier war kein ernsthafter Gegner für den Zwei-Meter-Mann aus der Ukraine. Dimitrenkos erster Schlagwirbel bedeutete für den Südamerikaner das Ende bereits nach 54 Sekunden, als das Handtuch aus Basiles Ecke in den Ring flog. Der Ringrichter brach den Kampf sofort ab. Das Publikum quittierte die kurze Vorstellung mit gellenden Pfiffen.
"Ich möchte mich entschuldigen, dass der Kampf so schnell zu Ende war. Aber ich habe ihn kalt erwischt", erklärte Dimitrenko, der sich neun Wochen auf den Blitzkampf vorbereitet hatte. "Der Gegner war gnadenlos überfordert", meinte Box-Weltmeisterin Regina Halmich.
K.o. in Runde acht
Im Supermittelgewicht meldete sich Jürgen Brähmer mit einem K.o.-Sieg in der achten Runde über Francisco Antonio Mora aus Argentinien erfolgreich im Ring zurück. Die Karriere des 28 Jahre alten Mecklenburgers hatte im Mai mit der ersten Niederlage in seinem 28. Profi-Kampf einen sportlichen Knick erlitten. Brähmer hatte seinen Kontrahenten im Kampfverlauf drei Mal am Boden, ehe er sich mit seinem 23. vorzeitigen Erfolg wieder für einen Titelkampf empfehlen konnte.
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,...993115,00.html
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10.11.2006, 17:46
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#25 (permalink)
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Wladimir Klitschko auf Alis Spuren
Ausgerechnet im Box-Tempel Madison Square Garden will Wladimir Klitschko Amerika endgültig erobern. Seine Titelverteidigung in New York gegen den ungeschlagenen Herausforderer Calvin Brock (USA) ist sportliche Reifeprüfung und wirtschaftliche Chance zugleich.
Vor den Augen von Muhammad Ali will und muss der Schwergewichtsweltmeister des Verbandes IBF als Hauptattraktion des Abends zeigen, dass er genügend Strahlkraft hat für den lukrativen Pay-per-View-Markt im US-Fernsehen. 'Natürlich weiß ich um die Wichtigkeit dieses Kampfes, aber jeder Kampf ist wichtig, denn letzten Endes wird man immer an der Leistung im letzten Kampf gemessen', sagte der 30 Jahre alte Champion vor seinem 50. Profikampf (46 Siege/drei Niederlagen).
Klitschko ist allgegenwärtig in New York. Ein gigantisches Billboard mit seinem Konterfei dominiert den Times Square, und sogar auf den zahllosen gelben Taxis in der Millionen-Metropole wirbt Klitschko für sich und seinen zweiten Auftritt im Garden nach 2000. Und als ob diese Promotion-Maßnahmen nicht schon Werbung genug wären, sorgen Comeback-Gerüchte um seinen Bruder Vitali für zusätzliche Medienpräsenz der Klitschkos.
'Die Marke Klitschko ist in den USA längst erfolgreich etabliert. Jetzt geht es um den nächsten Schritt', erklärte der berühmte US-Box-Experte Larry Merchant, 'Wladimir hat das nötige Charisma. Jetzt will die öffentlichkeit den Qualitätsbeweis sehen.' Und das an historischer Stätte: Vor 35 Jahren hat Ali im Garden gegen Joe Frazier verloren. Am Samstag wird Ali in der legendären Arena seiner Tochter Laila bei deren WM-Kampf gegen Shelley Barton zuschauen und könnte danach als Beobachter des Klitschko-Fights Meinungsmacher spielen. Das Spektakel wird in mehr als 100 Ländern übertragen.
Klitschko ist der große Hoffnungsträger des Profi-Boxens. In der Ära der Verwirrung in der Schwergewicht-Szene mit vier verschiedenen Verbänden und vier verschiedenen Weltmeistern ist 'Klitschko die einzige Konstante' ('Los Angeles Times'). 'Natürlich will ich die Titel vereinigen, aber jetzt muss ich mich um Calvin Brock kümmern. Das ist meine unmittelbare Zukunft', meinte der Olympiasieger von 1996. Brock, in 29 Kämpfen ungeschlagen, gilt als beweglich, technisch beschlagen und defensiv-stark. Seine größte Stärke ist, dass er keine Schwächen hat - aber auch keine herausragenden Stärken.
'Amerika braucht einen amerikanischen Schwergewicht-Weltmeister, und Amerika wird am Samstag den echten Calvin Brock kennen lernen', tönte der 31-Jährige aus North Carolina, oft belächelt wegen seiner Step-Tanz-Ausbildung als Jugendlicher. Im wichtigsten Kampf seiner Karriere wird Brock der öffentlichkeit als 'boxender Banker' verkauft, weil er 1999 einmal neun Monate als Bankangestellter gearbeitet hatte. Das er wie Dr. Klitschko einen Uni-Abschluss hat, ist ein ganz anderes Thema. Zwei Akademiker als professionelle Faustkämpfer in einem WM-Duell vereint. 'Einmalig', jubelte die Tageszeitung 'USA Today'.
Klitschkos Trainer Emanuel Stewart hat Brock eingehend studiert. Zehn Zentimeter mehr Reichweite, mehr Erfahrung und Schlagkraft machen den 1,98 Meter langen Klitschko zum klaren Favoriten. 'Wladimir ist in der Form seines Lebens, körperlich und mental', urteilte Stewart, 'er wird seinen Weg machen'. Mit Kinobesuchen und langen Spaziergängen im Central Park lenkte sich sein Schützling vor seinem Jubiläums-Kampf ab. Am Samstagmorgen wollte er noch das Metropolitan Museum besuchen. Selbstzweifel sehen anders aus.
Los Wladi, mach ihn platt
Quelle--> http://sport.rtl.de/sportartikel/box...25_1005442.php
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13.11.2006, 03:02
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#26 (permalink)
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Tipspielsieger Euro 2008
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Klitschko siegt durch K.o. in der 7. Runde
Wladimir Klitschko verließ nach seiner erfolgeichen Titelverteidigung den New Yorker Madison Square Garden mit gemischten Gefühlen: Einen Teil seines Großauftrags hat der 30- Jährige am Samstagabend (Ortszeit) durch den K.o.-Sieg über den bis dahin ungeschlagenen Herausforderer Calvin Brock (USA) nach 2:10- Minuten in der siebten Runde erfüllt, aber die erhoffte Ring-Gala für den lukrativen US-Markt war es nicht. "Es war nicht leicht. Ich hätte den Gegner früher besiegen sollen. Das Ergebnis ist gut, ich bin fast komplett zufrieden", analysierte der Champion, mit einem Cut über dem linken Auge gezeichnet. Immerhin feierte Klitschko in seinem 50. Profi-Kampf den 47. Sieg, den 42. durch K.o.
Das Ergebnis hat gestimmt, das Erlebnis nur bedingt. 255 Tage nach seinem überzeugenden Titelgewinn über Chris Byrd (USA) wirkte Klitschko lange Zeit zu statisch und verkrampft. Dabei hatte es so vielversprechend begonnen. Als er um 23.22 Ortszeit in einem roten Satin-Bademantel den Ring bestieg, wurde er von den 16000 Zuschauern stehend wie der große Hoffnungsträger der kränkelnden Schwergewichtsszene empfangen. Selbst Muhammad Ali war nach dem Sieg seiner Tochter Laila im Vorprogramm dageblieben, um sich ein Bild vom Ukrainer zu machen. Vor 35 Jahren hatte Ali an gleicher Stätte gegen Joe Frazier verloren.
Vielleicht hat der Mythos Madison Square Garden Klitschko gelähmt, vielleicht wollte er vor den zahlreichen Prominenten - Boris Becker, Joschka Fischer, Dustin Hofmann - zu viel. Nach einer guten Eröffnungsrunde war der Champion in den Runden zwei bis vier nicht aktiv genug. Brock, in 29 Kämpfen ungeschlagen, war ein harter Brocken, weil unbequem und defensivstark, aber auch der Banker aus North Carolina glänzte eher durch Abwarten. In Runde fünf mussten sich die beiden Protagonisten sogar Pfiffe von der Menge anhören. "In den ersten Runden war Wladimir vielleicht ein bisschen steif, aber danach ist er warm geworden. Er ist einfach der Beste", sagte Ex- Champion Lennox Lewis, der das Akademiker-Treffen zwischen Dr. Klitschko und dem studierten Wirtschaftswissenschaftler Brock für den US-Kabelsender HBO kommentierte.
Trotz zehn Zentimeter größerer Reichweite, deutlich mehr Erfahrung und der größeren Schlagkraft brauchte Klitschko in seinem zehnten Titelkampf lange, um den Rhythmus zu finden. Als sich der 1,98 m- Riese in der sechsten Runde nach einem unabsichtlichen Kopfstoß des Gegners auch noch einen Cut über seinem linken Auge zuzog, machte sich sein Bruder Vitali Sorgen. "Ein Cut ist immer ein Problem. Wladimir hatte Probleme, den richtigen Schlüssel zu finden", gab Vitali Klitschko zu. In der siebten Runde fand 'Dr. Dampfhammer' den Schlüssel. Mit der linken Führhand bereitete er den K.o. vor, mit einer krachenden Rechten schickte er Brock schließlich auf die Bretter. Ende gut, nicht alles gut.
Klitschko hat die große Chance, im historischen Garden Werbung in eigener Sache zu machen, nicht genutzt, aber auch nicht verspielt. Er bleibt der anerkannt beste Titelträger aller vier Weltmeister. Das Vakuum in der Weltspitze der Schwergewichtler besteht allerdings weiter. "Wladimir war am Anfang vielleicht ein bisschen zu defensiv, aber nervös war ich nie. Er hatte immer alles unter Kontrolle", erklärte Klitschkos Trainer Emanuel Stewart, "ich würde ihn jetzt am liebsten gegen Nikolai Walujew sehen."
Im Frühling 2007 will sein Schützling wieder in den Ring steigen. "Ich will den Titel so schnell wie möglich vereinigen", sagte Klitschko. Potenzielle Gegner gibt es genug. Selbst der 44 Jahre alte Ex-Weltmeister Evander Holyfield brachte sich durch einen wenig überzeugenden Punktsieg am Freitag in San Antonio über Fres Oquendo wieder ins Gespräch. Nur Lennox Lewis will sich nicht zu einem Comeback überreden lassen. Darauf angesprochen, sagte der Engländer nur: "Lass mal, ich bin zu fett."
Quelle: http://sport.rtl.de/boxen/boxen_71161.php

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25.11.2006, 02:39
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#27 (permalink)
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Michalczewski fordert Schulz heraus
Die Comebacks von Veteranen des Box-Sports nehmen kein Ende. Nach Henry Maske, Axel Schulz und Vitali Klitschko will nun auch Dariusz Michalczewski zurück in den Ring. Als Gegner wünscht sich der 'Tiger' Axel Schulz, sofern der seinen Schwergewichtskampf gegen Brian Minto am Samstag in Halle/Westfalen gewinnt.
"Wenn er gewinnt, trete ich gegen ihn an", sagte der aus Polen stammende 38-Jährige der 'Bild'. Ahmet öhner, Boss des neuen Stalls arena-Boxpromotion, rechnet mit einer lukrativen Börse für beide Sportler: "Drei Millionen Euro für Dariusz und drei Millionen für Axel sind zu finanzieren. Vielleicht sogar mehr."
Schulz reagierte knapp. "Schön", sagte der 'Weiche Riese'. Er konzentriert sich im Moment lieber auf den Kampf gegen Minto. Michalczewski wäre für einen Kampf gegen Schulz sogar bereit, seine Ansprüche runterzuschrauben: "Ich habe gesagt, dass ich nicht mehr boxe. Aber wenn die Börse stimmt. Eigentlich sind 10 Milionen mein Preis", zitiert die 'Bild' den Ex-Weltmeister weiter.
Quelle: http://sport.rtl.de/boxen/boxen_72153.php
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25.11.2006, 17:51
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#28 (permalink)
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Registriert seit: 28.03.2003
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Renommee-Modifikator: 46 
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Das ist jetzt aber der Hammer. Aber trotzdem, für uns als Zuschauer sicherlich ne geile Sache.
Nicht vergessen, heute Abend Schulz gegen Minto 22.45 Uhr. 
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25.11.2006, 18:00
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#29 (permalink)
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 Forenlegende
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Beiträge: 7.417
Renommee-Modifikator: 79  
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Zitat:
Original von Ralfi
Das ist jetzt aber der Hammer. Aber trotzdem, für uns als Zuschauer sicherlich ne geile Sache.
Nicht vergessen, heute Abend Schulz gegen Minto 22.45 Uhr.
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Sollte man wirklich fast anschauen, auch wenn ich von diesen Comebacks garnichts halte,...sind doch alle samt nur Geldgeil !
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25.11.2006, 18:05
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#30 (permalink)
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Registriert seit: 28.03.2003
Beiträge: 2.025
Renommee-Modifikator: 46 
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Zitat:
Original von BrainBug
Zitat:
Original von Ralfi
Das ist jetzt aber der Hammer. Aber trotzdem, für uns als Zuschauer sicherlich ne geile Sache.
Nicht vergessen, heute Abend Schulz gegen Minto 22.45 Uhr.
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Sollte man wirklich fast anschauen, auch wenn ich von diesen Comebacks garnichts halte,...sind doch alle samt nur Geldgeil !
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Geldgeil ja, aber so lange ich es nicht bezahlen muß  Außerdem möchte ich den "Untergang des weißen Riesen" gerne Live mit erleben, wenn es denn dann so kommen sollte. Und wenn er denn dann doch gewinnt, schauen wir eben so lange weiter, bis er irgendwann wirklich mal "geschleudert" wird 
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