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Alt 26.11.2006, 02:02   #31 (permalink)
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Standard Schulz: Comeback in Runde 6 beendet

Profi-Boxer Axel Schulz ist das Comeback gründlich misslungen. Der 38 Jahre alte Schwergewichtler aus Frankfurt/Oder verlor in Halle gegen den Amerikaner Brian Minto nach technischem K.o. nach 1:30 Minuten in der sechsten Runde.
Es war der erste Kampf von Schulz nach einer siebenjährigen Pause. Zuletzt hatte er 1999 im EM-Duell gegen den heutigen IBF-Weltmeister Wladimir Klitschko im Ring gestanden und ebenfalls durch technischen K.o. verloren. Schulz' Bilanz als Profi weist nunmehr fünf Niederlagen bei 26 Siegen und einem Remis aus. Sein Gegner Brian Minto feierte im 28. Kampf den 27. Sieg.
Vor 12 000 Zuschauern im nicht ausverkauften Gerry-Weber-Stadion tat sich der Publikumsliebling aus Deutschland gegen den elf Zentimeter kleineren Minto schwer. Von einem neuen Kampfstil und größerer Schlaghärte, die der ehemalige deutsche Meister unter der Anleitung seines neuen Trainer Rick Conti in den USA erlernt haben soll, war überhaupt nichts zu sehen. Schulz boxte behäbig und berechenbar wir früher und verlor hochverdient.
In der vierten Runde ging er nach schweren Wirkungstreffern sogar zu Boden, nur der Gong rettete ihn da. Danach ging nicht mehr viel, Schulz schlich gedemütigt durch den Ring. In der sechsten Runde flog dann sogar das Handtuch und der Ringrichter brach den Kampf nach 90 Sekunden ab. 'Vielleicht habe ich mich überschätzt', gab Schulz zu und beschönigte nichts. 'Ich habe keine Entschuldigung. Ich habe einfach beschissen geboxt.'
Nach der blamablen Niederlage könnte der Brandenburger das Experiment Comeback beenden. 'Wenn ich verliere, war's das', hatte Schulz bereits zuvor verkündet. Unmittelbar nach dem Kampf wollte er sich dazu aber nicht äußern. Ursprünglich hatte Schulz vor, mindestens zwei weitere Kämpfe zu bestreiten, um sich im Vorderfeld der Weltrangliste zu platzieren und damit die Chance auf einen Titelkampf zu erhalten. Drei Mal hat er in seiner Profi-Karriere bislang um die Weltmeisterschaft, drei Mal um die Europameisterschaft gekämpft. Nie konnte er jedoch einen Titel gewinnen.

Quelle: http://sport.rtl.de/sportartikel/box...25_1014575.php
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Alt 26.11.2006, 02:05   #32 (permalink)

 
Benutzerbild von sh4dow_blade
 
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Lange drauf hingearbeitet um nach einem halben Kampf direkt wieder aufzuhören?
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Alt 26.11.2006, 09:57   #33 (permalink)

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War das peinlich,.....
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Alt 26.11.2006, 11:46   #34 (permalink)

 
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Mann Axel, war das ein Mist. Naja, so bleibt dir wenigstens die Blamage gegen den Tiger erspart.
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Alt 26.11.2006, 12:59   #35 (permalink)

 
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Man hat jedoch gesehen, dass Axel sich eine Menge vorgenommen hatte. Jedoch war dies alles zu viel für Ihn. Die Halle und die Eigenen Erwartungen haben ihn glaube ich blockiert.

Traurig fand ich das Interview nach dem Kampf.
Die Fragen von dem Reporter fand ich noch viel schlimmer als den Kampf selber.
Wundert mich das Axel dem Reporter nicht eine linke verpasst hat.
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Alt 28.11.2006, 01:13   #36 (permalink)
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Zwei Tage nach dem Desaster von Axel Schulz in seinem Comeback-Kampf gegen Brian Minto hat die Presse wenig Tröstendes für den 38-Jährigen übrig. Im Gegenteil - die Gazetten überschlugen sich mit Hohn und Spott für Schulz und verpassten dem 'Weichen Riesen' so manchen verbalen Tiefschlag:

"Axel, das war erbärmlich. Selten hat sich ein Boxer so blamiert wie Schulz. Orientierungslos taumelte der 'Weiche Riese' durch den Ring", schreibt die 'Bild'. Ähnlich berwertet der Kölner 'Express' den Schulz-Auftritt: "Die Axel-Horror-Picture-Show. Nur Prügel für Schulz. Schulz ohne Plan und ohne Linie. Das tat allen weh. "

Weitere Pressestimmen:
'Kölner Stadtanzeiger': "Mitleid mit dem Sandsack. Schulz lässt sich mit zitternden Beinen verhauen."

'Die Welt': "Der beliebteste Verlierer Deutschlands ist zum blamierten Verlierer geworden. Selbst als Leiche war Schulz besser." (Schulz spielte in einem TV-Krimi einen Toten, Anmerkung der Redaktion).

'Frankfurter Rundschau': "Die Rückkehr eines Sandsacks. Minto sah nach dem Kampf so aus, als habe er sich gerade eine Gurkenmaske von seinem Babyface entfernen lassen."

'Rheinische Post': "Das Ende eines kühnen Traums. Das Kapitel Boxen ist im Leben des Axel Schulz für immer geschlossen. In Runde sechs war der 'Weiche Riese' dem Schlaghagel nicht mehr gewachsen. Er drehte sich wehrlos ab, stand verteidigungsunfähig in der Ecke seines Peinigers."

'Süddeutsche Zeitung': "Kirmesboxen beim Altherrenabend. Schulz wird künftig wieder ohne Gesichtsschwellungen im Fernsehen auftreten. Er wird kleine Gastrollen in Serien übernehmen, Fragen in Quizsendungen beantworten und Werbung für Korkenzieher machen. Er wird als der Boxer der großen Niederlagen in Erinnerung bleiben."

'Dresdener Neueste Nachrichten': "Ein übersichtlich begabter Boxer aus Pennsylvania führt einen tapsigen ostdeutschen Tanzbären vor, der in dieser Verfassung nicht mal eine Keilerei in einer Dresdner oder Leipziger Kneipe für sich entscheiden würde."

'Mitteldeutsche Zeitung': "Schulz bekam erneut schmerzhaft zu spüren: Mit den Nerven eines Rehpinschers hatte er unter Weltklasse-Boxern einfach nichts zu suchen."

Quelle: http://sport.rtl.de/boxen/boxen_71161.php
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Alt 28.11.2006, 01:21   #37 (permalink)
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Standard Der "Gentleman" macht weiter!

Henry Maske machte es kurz. "Mir tut es für Axel leid. Er hatte sich viel vorgenommen, vielleicht für den Anfang zu viel", teilte der 'Gentleman' mit. Viel mehr nicht. An seinen eigenen Comeback-Plänen jedoch änderte das peinliche Debakel von Schulz am Samstag in Halle/Westfalen nichts. "Mich lässt es diese Aufgabe nur noch respektvoller betrachten und angehen, als ich es ohnehin schon tue", so der 42-Jährige.

Der ehemalige Halbschwergewichts-Weltmeister will am 31. März 2007 in München wieder gegen Virgil Hill in den Ring steigen. Es soll die Revanche nach über elf Jahren für Maskes einzige Niederlage seiner Karriere im November 1996 werden, nach der der 'Gentleman' seine Laufbahn beendet hatte. Maskes Pause ist also noch vier Jahre länger als die von Schulz, er wird bereits 43 Jahre alt sein, wenn er in den Ring steigt und sein Gegner ist ein besserer Boxer als Minto, Hill ist zwar gleich alt wie Maske, hat aber nie aufgehört zu boxen.

Auch Henry Maske bereitet sich in den USA mit einem amerikanischen Trainer vor, mit seinen ersten ernsthaften Sparrings-Übungen war er sehr zufrieden. Doch dem 42-Jährigen ist zuzutrauen, dass er noch kurzfristig aussteigt, wenn er Zweifel bekommt. Auch wenn zu hören ist, dass er angeblich die Gage von drei Millionen Euro wegen eines missglückten Investments gut gebrauchen kann.

"Um Henry mache ich mir Sorgen", sagte nach dem Schulz-Kampf dann auch Trainer Ulli Wegner, "er hat mehr zu verlieren als Axel." Matchmaker Jean-Marcel Nartz weiß auch: "Um jeden Boxer in Henrys Alter muss man sich Sorgen machen." Promoter Klaus-Peter Kohl warnt ebenfalls: "Henry hat ewig nicht im Ring gestanden, während Virgil Hill durchgeboxt hat. Er hat dabei große Namen geschlagen, während Henry gar nichts gemacht hat."

Quelle: http://sport.rtl.de/boxen/boxen_72153.php
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Alt 02.12.2006, 11:58   #38 (permalink)

 
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Standard Sturm wieder im Ring / Heute Abend 23.00 Uhr

Nicht nur Jeff Lacy und Vitali Tsypko haben einen WM-Titel
im Visier. Auch Felix Sturm (25-2, 11 KOs) will zurück nach oben. Zum ersten Mal nach der
KO-Niederlage gegen Javier Castillejo muss sich der 27-Jährige am Samstag in Berlin unter Wettkampfbedingungen beweisen. Vor viereinhalb Monaten hatte ihn der Spanier mit einem schweren KO überraschend vom Thron gestoßen. "Diese Erfahrung hat mich noch stärker gemacht", so Sturm, der wenige Tage nach der Niederlage tragischerweise auch noch den Tod seiner Mutter verkraften musste.
Felix Sturm und Gavin Topp beim Wiegen
Gegner am Samstag wird der Australier Gavin Topp (20-2, 4 KOs) sein. Sturm: "Topp ist sicherlich kein schlechter Boxer, denn er ist immerhin 15. der WBO-Rangliste. Aber er wird mich auf dem Weg zurück zum WM-Titel nicht aufhalten. Ich will gegen Topp gewinnen. Und dann ist Castillejo dran. Ich will unbedingt einen Rückkampf gegen ihn."

Dennoch geht der letzte Kampf nicht aus dem Kopf. "Manche Boxer zerbrechen an solchen Niederlagen, doch ich habe meine positive Lehre daraus gezogen. Ich bin daran gewachsen."

Quelle-->http://www.boxen.com/themen/aktuelle...hp?pageid=4371
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Alt 05.12.2006, 02:35   #39 (permalink)
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Standard Schulz: Macht er doch weiter?

Axel Schulz schließt nicht mehr aus, dass er ein weiteres Mal in den Boxring steigt. "Boxen ist bei mir nach wie vor ein Thema", so der Schwergewichtler vielsagend in einem RTL-Interview. Nach seiner desaströsen K.o.-Niederlage im Comeback-Fight gegen Brian Minto (USA) hatte der 38-Jährige noch gesagt, er wolle nicht mehr kämpfen. "Ich bin aus meinen Niederlagen immer gestärkt herausgekommen", meinte Schulz eine Woche nach dem Minto-Fight. Er will bis Jahresende abschalten, den Kampf analysieren und "dann sehen, wie es weitergeht". Bislang hatte Schulz keine Lust, sich seine Niederlage noch einmal auf Video anzuschauen. "Das werde ich jetzt mit Freunden machen und mit ihnen zusammen analysieren."
Zuvor hatte Schulz Erinnerungslücken an den Kampf gegen Minto eingeräumt. Von dem Moment an, als er den Tunnel betreten habe, der ihn zum Ring führt, sei 'alles weg' gewesen. 'Ich erinner' mich nur noch, wie ich nach dem Kampf unter der Dusche stehe', sagte er der 'Bild am Sonntag'. Schulz hatte den Fight gegen den Amerikaner am 25. November vor 12.000 Zuschauern in Halle (Westfalen) durch technischen K.o. in der sechsten Runde verloren und war von seinem elf Zentimeter kleineren Kontrahenten dabei regelrecht verprügelt worden. Neben einigen Blessuren im Gesicht trug der Frankfurter dabei auch einen Nasenbeinbruch davon.
Wie es weitergeht, weiß der in allen seinen großen Kämpfen gescheiterte Boxer noch nicht. Er habe in den vergangenen Monaten alles richtig gemacht. 'Nur im Ring habe ich versagt. Der Scheiß ist nur, dass genau das hängen bleibt bei den Leuten', sagte Schulz.

Quelle: http://sport.rtl.de/sportartikel/box...25_1019945.php
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Alt 13.12.2006, 02:04   #40 (permalink)
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Standard Weltmeisterin Halmich sucht neue Gegnerin

Box-Weltmeisterin Regina Halmich (Karlsruhe) muss sich für ihre Titelverteidigung am 13. Januar 2007 in Halle/Saale eine neue Gegnerin suchen. Die ursprünglich vorgesehene Herausforderin Mary Ortega (USA) war bei ihrem letzten Kampf gedopt.
'Ich hatte mich auf Ortega mental eingestellt und auch schon die entsprechenden Sparringspartnerinnen ausgesucht. Es ist traurig, dass auch im Boxen gedopt wird', sagte die WIBF-Weltmeisterin im Fliegengewicht in Halle. Die 30 Jahre alte Halmich, die in 53 Duellen nur eine Niederlage kassierte, wird bei ihrer Pflichtverteidigung einen ihrer letzten Profikämpfe absolvieren. ''Es wird mit Sicherheit das letzte Weihnachtsfest sein, das ich verpasse. Ich bereite mich über die Feiertage in Berlin auf den WM-Kampf vor, werde eine Woche vor dem Fight nach Halle kommen', sagte sie. Ihre neue Gegnerin soll noch in dieser Woche feststehen.
Neben dem Auftritt der deutschen Box-Queen ist der EM-Kampf im Halbschwergewicht zwischen Thomas Ulrich und dem Franzosen Rachid Kanfouah der zweite Höhepunkt der 'Universum Champions Night'. 'Ich kenne den Gegner aus dem Sparring. Kanfouah ist ein sehr unbequemer Kontrahent, der hart schlagen kann', sagte der Berliner, der bereits zwei Mal Europameister war. Seine beiden WM-Chancen vergab der 31-Jährige allerdings.

Quelle: http://sport.rtl.de/sportartikel/box...25_1024370.php
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Alt 19.12.2006, 15:42   #41 (permalink)

 
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Standard Regina Halmich kämpft in Halle gegen die Weltmeisterin Reka Krempf

„Universum Champions Night“ 2007:

Gegnerin steht fest:
Regina Halmich verteidigt ihren WM-Gürtel gegen Reka Krempf, Weltmeisterin im Superfliegengewicht aus Ungarn

am 13.01.2007 in der Brandberge Arena in Halle / Saale

Für das boxbegeisterte Publikum in Halle / Saale beginnt das neue Boxjahr äußerst attraktiv. Die erste „Universum Champions Night“ im Jahr 2007 lockt wieder mit großen Namen und attraktiven Titelkämpfen.

Allen voran Box-Queen und Rekord-Weltmeisterin Regina Halmich (51-1-1 (16)), die bei ihrem ersten Auftritt an der Saale im 54. Profikampf Ihre WM-Krone im Fliegengewicht gegen die Ungarin Reka Krempf (13-7-3 (5)) verteidigen will. Die Gegnerin, die in Ungarn auch als „Boxqueen“ bezeichnet wird, ist die aktuelle WIBF-Weltmeister im Superfliegengewicht und somit eine schwere und wohl auch unbequeme Herausforderung für Regina Halmich. Den WM-Gürtel in der eine Stufe höheren Gewichtsklasse holte sich die 30-jährige Ungarin im Februar dieses Jahres gegen die Russin Galina Koleva Ivanova.

In einem weiteren Titel-Fight wird Thomas Ulrich (29-3-0 (19)) im Kampf um den Europameister-Gürtel gegen den Franzosen Rachid Kanfouah in den Ring steigen. In Halle kann der 31-jährige Berliner nach seiner Niederlage gegen Weltmeister Zsolt Erdei in einem EM-Kampf gegen den Franzosen Rachid Kanfouah (27-5-0 (22)) seine boxerische Qualität aber wieder unter Beweis stellen und sich so wieder einmal einen internationalen Titel sichern. Der geborene Algerier und frühere Supermittelgewichtler Kanfouah ist seit dem 2.12.06 der WBO-Inter-Conti-Titelträger im Halbschwergewicht. Es wartet also ein erfahrener und sehr guter Gegner auf Thomas Ulrich. Ein Kampf der viel Spannung und guten Boxsport verspricht.

Von besonderem Interesse für das heimische Publikum wird der erneute Auftritt von Norman Schuster in der Universum Champions Night sein. In seiner Heimatstadt wird der SES-Boxing-Kämpfer erneut unter Beweis stellen wollen, dass er die traditionelle „Box-Hochburg“ Halle hervorragend repräsentiert. Auch in Halle wird der Leipziger Oliver Güttel in den Ring steigen. Der ungeschlagene Weltergewichtler aus dem SES-Boxing-Team wird in seinem siebten Kampf seinen siebten Sieg erkämpfen wollen.

Quelle-->http://www.boxing.de/newscenter/sing...aeuste/48.html
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Alt 29.12.2006, 15:13   #42 (permalink)

 
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Standard Maskes Ex-Coach tritt nach Trennung nach

Henry Maskes ehemaliger US-Coach Teddy Atlas hat dem deutschen Box-Oldie nach der Trennung der beiden einen schlechten Charakter bescheinigt. Deshalb habe er den Deutschen nach Hause geschickt.

Der Trennung zwischen Box-Rückkehrer Henry Maske und seinem US-Trainer Teddy Atlas ist offenbar ein Zerwürfnis vorausgegangen. Jedenfalls behauptet der ehemalige Coach des früheren Weltmeisters, nicht Maske habe sich von ihm getrennt und sei zum früheren Weggefährten Manfred Wolke gewechselt, sondern er selbst habe den Trennungsbeschluss gefällt.

«Flieg zurück nach Deutschland»

Als Grund für die Trennung führt Atlas laut einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» eine «Charakterfrage» an. Maske habe ihn nicht über seine Knieuntersuchung informiert und ihn auch nicht zum Arzt mitgenommen. Auf diese Art habe der Deutsche einen Sparringskampf platzen lassen. Laut «FAZ» wolle Atlas lieber auf 170.000 Dollar ausstehendes Honorar verzichten, als weiter mit Maske zusammen zu arbeiten.

In der Berliner «Sport-BZ» wird Atlas mit den Worten zitiert: «Wir waren nicht immer auf einer Wellenlänge, und deshalb habe ich Maske vor ein paar Tagen nach Hause geschickt. Ich habe gesagt: So kann ich nicht mit dir zusammenarbeiten. Flieg zurück nach Deutschland!» Maskes Management hatte die Rückkehr des Box-Oldies zu seinem ehemaligen Mentor Wolke als eine Herzensangelegenheit des Deutschen dargestellt.

Der 42 Jahre alte Maske plant im Februar ein Comeback gegen seinen ehemaligen Bezwinger, den US-Boxer Virgil Hill. Sein ehemaliger Trainer Atlas hält trotz der Trennung einen Erfolg Maskes für möglich: «Nach dem, was er bei mir in den letzten Monaten geleistet hat, ist Henry gut drauf. Deshalb glaube ich nach wie vor an ihn.»

Quelle-->http://www.netzeitung.de/sport/484170.html
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Alt 15.01.2007, 01:30   #43 (permalink)
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Standard Regina Halmich glänzt bei Abschiedstournee

Ob im sportlichen Ring-Outfit oder im verführerischen Party-Look: Box-Weltmeisterin Regina Halmich hat zum Auftakt ihrer Abschiedstournee in Halle/Saale eine glänzende Figur abgegeben und ihren Titel souverän verteidigt.
'Regina ist schon etwas Besonderes. So eine wie sie wird es so schnell nicht wieder geben', sagte Universum-Promoter Klaus-Peter Kohl nach Halmichs einstimmigen Punktsieg (99:92, 98:93, 99:91) über ihre ungarischen Herausforderin Reka Krempf.
4500 Zuschauer in der ausverkauften Halle feierten Deutschlands Box-Queen, die ihre Karriere in diesem Jahr beenden will, mit Ovationen für eine überzeugende Vorstellung, die auch sportlich kaum Wünsche offen ließ. 'Ich bin sehr zufrieden. Das war ein toller Kampf für ein tolles Publikum', befand die WIBF-Weltmeisterin im Fliegengewicht nach ihrem immerhin schon 44. WM-Fight und dem 52. Sieg im 54. Kampf ihrer Karriere. Davon sind ihrer Kolleginnen weit entfernt.
'Regina ist die wahre Königin', gestand so auch die unterlegene Ungarin unumwunden ein. Sie musste sich über die gesamte Kampfdistanz hinweg stürmischen Angriffen der Weltmeisterin erwehren, ohne ein wirksames Gegenmittel zu finden. 'Vor allem Reginas Linke hat heute immer wieder getroffen', lobte Trainer Torsten Schmitz. Auch er sieht dem nahenden Abschied seiner Vorzeigeboxerin mit gemischten Gefühlen entgegen. Umstimmen wird er sie aber nicht: 'Das muss Regina ganz allein entscheiden.'
Entschieden hat die attraktive Blondine, die die sportlichen Erfolge mit der ihr eigenen Zielstrebigkeit inzwischen auch überaus erfolgreich vermarktet, dass sie vorerst keinen Urlaub machen wird. 'Ich hatte ja gerade erst einen. Das reicht', bestimmte die 30-Jährige. Was sie jetzt angeht, blieb offen. Sehr wahrscheinlich wird die einstige Rechtsanwaltsgehilfin weiter an ihrer Karriere nach der Karriere arbeiten. Am liebsten möchte die Halmich ihr Box-Wissen nach dem Abschied als TV-Kommentatorin einbringen. Erste Gespräche gab es bereits.
Nach zwei verlorenen WM-Kämpfen musste sich auch Halbschwergewichtler Thomas Ulrich schon ernsthaft Gedanken um seine Zukunft nach dem aktiven Boxen machen. Die sind aber erst einmal vom Tisch. Der 31 Jahre alte Berliner holte sich in einem spektakulären Duell mit einem technischen K.o.-Sieg in der zehnten Runde über den Franzosen Rachid Kanfouah den Europameistertitel zurück, den er in der Vergangenheit schon zwei Mal innehatte.
'Jetzt will ich das große Ziel WM noch einmal angreifen', verkündete Ulrich trotz einiger Blessuren im Gesicht zuversichtlich. Trainer Schmitz warnte aber vor zu großer Euphorie: 'Da liegt noch eine Menge Arbeit vor uns. Eine EM ist keine WM. Da geht es noch härter zur Sache.'

Quelle: http://sport.rtl.de/sportartikel/box...25_1037188.php
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Alt 07.03.2007, 13:45   #44 (permalink)

 
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Standard Die Hauptkämpfe für Stuttgart stehen: „Der Löwe“ Luan Krasniqi fordert „Das Biest“ Brian Minto

„Der Löwe“ Luan Krasniqi fordert „Das Biest“ Brian Minto im Kampf um die WBO-Interkontinentale Meisterschaft


Alexander „Sascha“ Dimitrenko wird gegen den US-Amerikaner Danny Batchelder in den Ring steigen


am Samstag, 17. März 2007 ab 17.45 Uhr in Stuttgart,


Hanns-Martin-Schleyer-Halle


WBO-Interkontinentale Meisterschaft im Schwergewicht
Luan Krasniqi (GER) vs. Brian Minto (USA)


Schwergewichtskampf
Alexander Dimitrenko (UKR) vs. Danny Batchelder (USA)


WBA-Weltmeisterschaft im Bantamgewicht
Wladimir Sidorenko (UKR) vs. Ricardo Cordoba (PAN)


und u.a. in weiteren Schwergewichtskämpfen
Egon Roth (GER) vs. Antoine Palatis (FRA)
Taras Bidenko (UKR) vs. Fernely Feliz (DOM)


Die „Universum Champions Night“ am 17. März in Stuttgart bringt neben vielen Höhepunkten einen ganz besonderen Kampf in die schwäbische Metropole. In seinem Heimspiel wird Universum-Schwergewichtler Luan „Der Löwe“ Krasniqi den Amerikaner Brian Minto (27-1-0 (16)) im Kampf um den Interkontinental-Gürtel der WBO als Gegner vor die Fäuste bekommen.


Der 32-jährige Brian Minto aus Butler im US-Staat Pennsylvania, der mit dem Kampfnamen „The Beast“ in den Ring steigt und in der neuesten WBO-Rangliste auf Platz 15 geführt wird, ist mit seinem klaren und überlegenen Sieg über Axel Schulz im November 2006 in Deutschland bekannt geworden.


Lokalmatador Luan Krasniqi (29-2-1 (14)) aus Rottweil will über diesen unbequemen Gegner wieder den Weg nach ganz oben einschlagen. Nach seiner verletzungsbedingten Absage der Berliner „Universum Champions Night“ im Dezember wird er seinem Stuttgarter Publikum gegen Brian „The Beast“ Minto wieder einen großen Boxkampf bieten. „Ich freue mich jetzt noch mehr auf Stuttgart. Ganz vorne steht: Endlich wieder ein Kampf! Es war die längste Vorbereitung, die ich je hatte. Ich war trotz Terminverschiebung und Verletzung immer dran und fühle mich richtig fit. Die nötige finale Antwort gebe ich meinen Fans und vor allem Brian Minto dann am 17. März!“, so der 35-jährige Universum-Schwergewichtler.

Schon in seinem letzten Kampf Ende April 2006 an gleicher Stelle, mit einem klaren Punktsieg gegen den US-Amerikaner David Bostice, hat Luan Krasniqi bewiesen, dass er den Angriff auf den ersten Schwergewichts-Weltmeistergürtel für einen Deutschen, nach Max Schmeling, nie aufgibt. In die Annalen des deutschen Boxsports ist sein hoch dramatischer WM-Kampf im September 2005 (100. Geburtstag von Max Schmeling) gegen den amerikanischen Weltmeister Lamon Brewster auf ewig eingegangen. Krasniqi, nach Punkten in Führung liegend, verlor nach dramatischem Kampfverlauf durch einen „Lucky Punch“ in der 9. Runde.

Auch Alexander Dimitrenko (24-0-0 (14)) tritt zum wiederholten Male in seiner Wahlheimat Stuttgart an. Der ungeschlagene 2,01m große Hüne aus dem Universum-Boxstall will seinen Weg zum WM-Titel auch gegen den US-Boy Danny „Danny Boy“ Batchelder (25-3-1 (12)) unbeirrt fortsetzen, getreu seinem Motto: „Es kann kommen wer will: Ich will Weltmeister werden! Stuttgart ist ja meine zweite Heimat und hier werde ich wieder einen großen Kampf abliefern.“

Ein weiteres Highlight wird die Neuauflage des WBA-Weltmeisterschaftskampfes im Bantamgewicht von Wladimir Sidorenko (19-0-1 (6)) gegen den Panamesen Ricardo Cordoba (29-1-1 (19)) sein. Weltmeister Wladimir Sidorenko will seinen Titel zum fünften Mal verteidigen und hat mit seinem Gegner aus Panama, der Nummer 1 der WBA-Weltrangliste, einen unglaublich harten Kontrahenten. Im ersten Aufeinandertreffen im März 2006 in Hamburg trotzte Cordoba dem „ukrainischen Mini-Kraftwerk“ Sidorenko ein Unentschieden ab. Dazu Sidorenko souverän: „Den ersten Kampf gegen Cordoba hatte ich eigentlich gewonnen. Er ist zwar ein guter Boxer, aber ich werde ihn zerstören!“ Die Stuttgarter Boxfreunde dürfen sich also auf einen hochdramatischen Rückkampf der beiden weltbesten Bantamgewichtler freuen.

Der Frankenthaler Schwergewichtler Egon Roth (16-0-0 (12)) wird sich nach 6-monatiger Verletzungspause mit Antoine Palatis (31-26-3 (16)) aus Frankreich messen und den Beweis antreten, dass er weiter zu den deutschen Hoffnungen im Schwergewicht gehört. Mit dem Schwergewichtler Taras Bidenko (21-2-0 (12)) aus dem spotlight boxing-Team, der gegen Fernely Feliz (23-7-0 (16)) aus der Dominikanischen Republik antritt ist ein weiterer Garant für hochklassiges Boxen am Start.


Die Stuttgarter Boxfreunde haben also mit der „Universum Champions Night“ am 17. März ab 17.45 Uhr in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle wieder einmal eine große Box-Gala in ihrer Stadt.


Das ZDF überträgt die „Universum Champions Night“ Live ab 22.00 Uhr.

Quelle-->http://www.boxing.de/newscenter/sing...-minto/48.html

Wird wieder ne geile Boxnacht
Ralfi ist offline  
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Alt 12.03.2007, 01:42   #45 (permalink)
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Renommee-Modifikator: 73 Reaper hat 125 Punkte....und jetzt ?? Dadurch ist er noch immer kein besserer Mensch *g*Reaper hat 125 Punkte....und jetzt ?? Dadurch ist er noch immer kein besserer Mensch *g*
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Standard Nach 2 Runden war Schluss

Box-Weltmeister Wladimir Klitschko hat das Promoter-Großmaul Don King zum Schweigen gebracht und will nun den russischen Riesen Nikolai Walujew fällen.
"Das ist mein Ziel. Walujew ist vom Marketing her der attraktivste Weltmeister", bestätigte der 30 Jahre alte Ukrainer nach seinem mühelosen technischen K.o.-Sieg nach 1:23 Minuten in der zweiten Runde über den chancenlosen amerikanischen Herausforderer Ray Austin.
Klitschko verteidigte damit vor 15.000 Zuschauern in Mannheim seine WM-Gürtel der IBF und des unbedeutenden Verbandes IBO im Schwergewicht. Der 48. Sieg im 51. Kampf seiner über zehn Jahre währenden Profi- Karriere, den 12,89 Millionen TV-Zuschauer verfolgten, fiel dem zwei Meter großen Modellathleten dabei noch leichter als ohnehin schon erwartet. "Mein Gegner war sehr heiß mit seinen Sprüchen vor dem Kampf. Aber er war langsamer als meine Sparrings-Partner", schätzte der Schützling von Trainer Emanuel Steward. "Ich habe mir den Gegner nicht ausgesucht. Austin war die Nummer eins der IBF."
Davon war nichts zu merken. Der behäbige Amerikaner wirkte von Beginn an verschüchtert und fand keine Mittel gegen den beweglichen Champion. Der musste nicht einmal seine gefürchtete Rechte einsetzen, um zum Erfolg zu kommen. Nach ein paar linken Haken lag der 36 Jahre alte Don-King-Klient am Boden, wurde vom Ringrichter angezählt und danach aus dem Ring genommen. "Ich war überrascht, dass er bis zehn überhaupt wieder aufgestanden ist", sagte Klitschko. "Ganz da war er aber noch nicht wieder."
Auch Don King wirkte niedergeschlagen. Angesichts des für ihn niederschmetternden Ergebnisses verlor er Lust und Laune an dem Spektakel. Der bedeutendste Box-Promoter der Welt rollte seine Fähnchen ein, die er sonst unentwegt schwenkt. Sogar die Pressekonferenz ließ der in 500 WM-Kämpfen erprobte Amerikaner aus und verzichtete somit auf die lieb gewonnene Gelegenheit, das versammelte Publikum mit einem unendlichen und lauten Wort-Schwall zu erheitern.
Noch am Mittag hatte King versucht, Unruhe im Klitschko-Lager zu stiften. Er wollte nicht das übliche Recht des Titelverteidigers anerkennen, die Box-Handschuhe auszuwählen, mit denen beide Kämpfer in den Ring steigen. Letztlich entschied ein Münzwurf für Klitschko.
King wird sich sicherlich schneller als sein Schützling Austin von dem bitteren Abend erholen. Das wissen auch Klitschko und sein Management. Schließlich hat der allmächtige Promoter, der ein Vermögen von 350 Millionen Dollar angehäuft haben soll, auch bei den Verhandlungen um einen herbeigesehnten Vereinigungskampf seine Hände mit im Spiel. "Das ist ein Pokerspiel. Man muss die goldene Mitte finden", sagte Wladimir Klitschko als Mitinhaber der mit seinem Bruder Vitali betriebenen K2-Promotion. "Ich bin bereit, Walujew ist bereit. Ich hoffe, der Kampf kommt."
Wenn es nach Trainer Steward geht, sogar noch in diesem Jahr. "Das wird der größte Kampf in der deutschen Geschichte", verkündete der 62 Jahre alte Amerikaner zuversichtlich. Soweit ist es allerdings noch lange nicht. Erst muss der 2,13 Meter große Walujew seinen WBA-Titel am 14. April in Stuttgart gegen Pflicht-Herausforderer Ruslan Tschagajew (Usbekistan) verteidigen (Wladimir Klitschko: "Ich glaube, Walujew gewinnt.").
Danach würde dann die entscheidende Verhandlungsrunde beginnen, bei der Don King erneut der hartnäckigste Gegenspieler wäre. Der Poker wird sicherlich härter als Wladimir Klitschkos Kurzauftritt gegen Austin. Aus gutem Grund. Der umtriebige und umstrittene Manager, der in der Vergangenheit praktisch alle großen Schwergewichtler unter Vertrag hatte, bekommt die Klitschkos nicht unter seine Fittiche. King vermutet: "Ich glaube, die mögen mich nicht".

Quelle: http://sport.rtl.de/boxen/boxen_74450.php
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