| Sport Alles zum Thema Sport |
18.07.2006, 22:48
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#1 (permalink)
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Maske plant Comeback
Da ich als kleiner Junge (ja, war ich auch mal) immmer von meinem "Alten Herrn und Schöpfer" nacht's zu den Ali-Kämpfen aus meinem Nest geholt wurde, und es nie bereut habe, möchte ich einen neuen Boxthread aufmachen und hoffe, das fleißig geposted wird.
Zehn Jahre nach seinem Karriereende denkt der ehemalige Box-Profi Henry Maske offenbar mit 42 Jahren an ein Comeback. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hat Maskes früherer Marketing-Berater Werner Heinz bereits in den USA mit Sondierungsgesprächen begonnen und soll Kontakt zu möglichen Sponsoren aufgenommen haben.
Als Gegner käme der ebenfalls 42 Jahre alte Virgil Hill in Frage, der im November 1996 den langjährigen Halbschwergewichts-Weltmeister in dessen letztem Kampf in München besiegt hatte.
Ich glaub das jetzt alles nicht mehr. Axel Schulz  habe ich schon für  gehalten, aber jetzt auch noch der "Gentleman" ?( Einfach nur
Quelle--> http://www.n-tv.de/690434.html
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18.07.2006, 22:52
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#2 (permalink)
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Geld ist alle 
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18.07.2006, 23:02
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#3 (permalink)
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Glaub ich net. Warten wir mal ab, was da noch kommt. 
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19.07.2006, 01:27
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#4 (permalink)
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bei der richtigen börse geht da was! der henry wird das geld brauchen! aber ganz ehrlich, nach 10 jahren is das lächerlich!
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19.07.2006, 02:38
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#5 (permalink)
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Der wills doch nur Axel Schulz nachmachen... 
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20.07.2006, 01:12
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#6 (permalink)
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Boxen News Thread
Halmich verteidigt WM-Titel in ihrem "Wohnzimmer"

Will am 9. September triumphieren: Regina Halmich
In ihrem "Wohnzimmer" tritt Regina Halmich am 9. September zur Verteidigung ihres WM-Titels an. Die 29 Jahre alte Box-Weltmeisterin verteidigt in der Bördelandhalle in Magdeburg ihren Titel des Verbandes WIBF im Fliegengewicht gegen die 28 Jahre alte Ria Ramnarine aus Trinidad und Tobago. Ramnarine hat 14 Kämpfe bestritten, von denen sie zehn gewann. Dagegen war Halmich bereits 50-mal siegreich, verlor einen Kampf und boxte einmal Unentschieden.
Halmich tritt damit bereits zum vierten Mal bei ihren letzten sechs Kämpfen in der sachsen-anhaltinischen Hauptstadt an. "In Magdeburg fühle ich mich wie zuhause", sagte die Quoten-Königin der deutschen Berufsboxerinnen: "Hier ist so ein begeisterungsfähiges Publikum."
"Es tut sehr gut, das als Vorreiterin geschafft zu haben"
Neben Halmich steigen an dem Abend weitere fünf Boxerinnen in den Ring. Unter anderem verteidigen Ina Menzer aus Mönchengladbach, Alesia Graf aus Stuttgart sowie die Russin Natascha Ragosina ihre WM-Titel. Die in 14 Kämpfen ungeschlagene Federgewichtlerin Menzer boxt gegen Patricia Alejandra Quirico aus Argentinien. Super-Fliegengewichtlerin Graf tritt gegen die Ungarin Reka Krempf an. Die Gegnerin für Ragosina im Super-Mittelgewicht wird noch gesucht.
"Dieser Kampfabend zeigt, dass ich eines meiner Ziele, das Frauen-Boxen in Deutschland zu etablieren, erreicht habe", meinte Halmich: "Es tut sehr gut, das als Vorreiterin geschafft zu haben." Die Kölnerin Julia Sahin und Susi Kentikian aus Hamburg komplettieren den weiblichen Teil des Programms, das unter dem Motto "Starke Frauen in Begleitung" steht.
Quelle--> http://focus.msn.de/sport/boxen/halm...id_292026.html
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20.07.2006, 01:23
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#7 (permalink)
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Rätselraten um angebliches Maske-Comeback
München - Nach dem Technischen K.o. von Felix Sturm am Samstag sehnt sich Box-Deutschland mehr denn je nach einem deutschen Helden.
Prompt schwirren Gerüchte durch den Blätterwald, nach denen sich Henry Maske derzeit Gedanken über ein Comeback machen soll. Mit 42 Jahren!
Nach einem Bericht des "Kölner Express" soll Maskes früherer Manager Werner Heinz an folgendem Szenario basteln: Im März 2007 soll Henry Maske gegen den immer noch aktiven WBA-Cruisergewicht-Weltmeister Virgil Hill (42) antreten.

Maske beendete 1996 nach einer Niederlage gegen Hill seine Laufbahn.
"Ist doch logo, wenn man ein Geschäft wittert"
Hill hatte Maske 1996 den IBF-Gürtel im Halbschwergewicht abgenommen. Heinz soll bereits Kontakt zu möglichen Sponsoren aufgenommen haben.
Werner Heinz im "Express": "Als Hill im Januar den Titel holte, habe ich Henry gesagt, ich probier mal, ein gutes Paket zu schnüren. Ist doch logo, wenn man ein Geschäft wittert."
"Wir brauchen kein Rentner-Boxen"
In der "Bild-Zeitung" bestätigt Maskes früherer Promoter Wilfried Sauerland, dass Heinz ihn kontaktiert hat: "Ja, Herr Heinz rief mich in der Sache mehrfach an."
Sauerland hält von einem Maske-Comeback allerdings gar nichts: "Wir brauchen in Deutschland kein Rentner-Boxen. Henry hat einen großen Namen zu verlieren."
Schulz könnte Comeback nachvollziehen
Anders sieht es Axel Schulz.
"Warum soll er das nicht machen, wenn er mit seiner Box-Vergangenheit so nicht klarkommt", sagte Schulz im "Express" zu einem möglichen Comeback Maskes und meinte mit Blick auf das Alter des Ex-Weltmeisters: "Mit 40 hätte ich nicht wieder angefangen. Aber wir haben doch in George Foreman das beste Beispiel dafür, dass es geht."
Der "Gentleman" und die Rückkehr in den Boxring - wie wahrscheinlich ist das wirklich?
Maske für Stellungnahme nicht zu erreichen
Maske befindet sich nach Angaben seines Managements noch bis zum 8. August in Urlaub und war daher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Er soll sich aber Bedenkzeit erbeten haben. In der Vergangenheit hatte Maske ein Comeback stets ausgeschlossen.
Virgil Hill scheint den Gerüchten um ein Re-Match dagegen nicht abgeneigt. In einer Umfrage auf seiner offiziellen Webseite fragt er seine Fans, welchen Gegner sie als nächstes sehen wollen. Acht Kandidaten werden zur Auswahl gestellt – am Dienstagnachmittag klar in Führung: Henry Maske.
Riskiert Maske seinen guten Ruf?
Einer Kampferlaubnis jedenfalls würde wohl nicht viel im Weg stehen. Sollte Maske fit sein, könnte sein Kampfpass beim Bund Deutscher Berufsboxer reaktiviert werden.
Ob Maske seinen tadellosen Ruf für ein derartiges Spektakel wirklich riskieren will, ist freilich fraglich. Werner Heinz betonte, dass er nicht im Auftrag seines ehemaligen Schützlings handelt.
Quelle--> http://www.sport1.de/de/sport/artikel_227349.html
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20.07.2006, 01:52
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#8 (permalink)
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Boxen: Felix Sturm nach großem Kampf geschlagen
Titel futsch - Respekt gewonnen
Boxen: Felix Sturm nach großem Kampf geschlagen
Bei seinem Kampf um die WBA-Titelverteidigung im Mittelgewicht gegen Javier Castillejo und um die Sympathien des Hamburger Publikums ging Felix Sturm keinem Zweikampf aus dem Wege. Nach Ansicht vieler Experten wurde ihm gerade das zum Verhängnis.

Trotz geschwollenen Gesichts, herunterhängenden Armen und apathischem Blick brachte Felix Sturm noch im Ring die Gründe für seine Niederlage auf den Punkt: "Ich wollte zeigen, dass ich ein Fighter bin."
Ja, das hat er allen gezeigt und sich zehn Runden lang eindrucksvoll in die Herzen des Hamburger Publikums zurückgeboxt, das ihn noch vor vier Monaten ausgepfiffen hatte, weil er in der letzten Runde gegen den Neuseeländer Masoe den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Diesmal wich er nicht zurück und sein Trainer Michael Timm sprach nach dem Kampf aus, was die meisten dachten. "Ein großartiger Kampf, aber Felix ist ein Boxer und kein Knocker."
"Jürgen Klinsmann"-Rufe
Von Beginn an ließen die 6000 Zuschauer keinen Zweifel an ihren Sympathien. Promi-Gast Til Schweiger ernannte den 27-jährigen Leverkusener kurzerhand zu seinem Lieblingsboxer, und als dieser zur selbst kreierten Lichtshow die Halle betrat, wurde er mit Standing Ovations und Sprechchören empfangen. "Jürgen Klinsmann"-Rufe stellten ihn gar in eine Reihe mit dem derzeit größten Liebling der deutschen Sportfans. Sie machten aber auch klar, was die Leute erwarteten: Offensive und Vorwärtsgang.
Der Champion begann sehr konzentriert, bewegte sich gut und brachte seine Linke mehrfach ins Ziel. Aber schon am Ende der ersten Runde wurde deutlich, warum Trainer Michael Timm ihn vor den seitlichen Haken des Herausforderers gewarnt hatte. "Bring den Stier zur Strecke" rief ein Zuschauer, aber Javier Castillejo ist eben kein blind ins Verderben rennender Stier, sondern "el lince - der Luchs aus Parla", der mit seinen gefährlichen Pranken unablässig Körper und Kopf des Gegners von außen unter Beschuss nimmt, wenn man ihn lässt.
Wir sind Felix
Und Sturm ließ ihn. Mit einer sehenswerten Hakenkombination schickte Castillejo den Deutschen bereits Ende der 2. Runde auf die Bretter. Das Publikum half Sturm mit frenetischen Anfeuerungen in die Pause, in der es Michael Timm gelang, seinen Schützling zur boxerischen Linie zurückzubringen. Ab Ende der dritten Runde bewegte er sich wieder locker, mitunter gar tänzelnd wie Ali durch den Ring, und brachte zunehmend auch die Rechte zur Geltung.
Nicht nur ZDF-Reporter Günter Peter Ploog - jeder in der Color Line Arena sah Sturm eindeutig auf der Gewinnerstraße. "Steht auf, wenn ihr ein Felix seid", belohnte das Publikum den Fighting Spirit seines neuen Lieblings, dessen rechte Gesichtshälfte derweil immer dicker wurde. Doch der "alte Luchs" wurde nicht müde und trieb seinen elf Jahre jüngeren Kontrahenten unablässig durch den Ring, um ihn im Nahkampf zu stellen und den entscheidenden Punch zu landen. In der 10. Runde hatte er ihn soweit. Eine fürchterliche Linke nahm dem Sturm die Sinne, die folgenden Aufwärtshaken steckte er fast widerstandslos ein, der abschließende Leberhaken bedeutete endgültig das Aus..
"Felix kommt wieder"
Sturms Ecke war geschockt, der private Anhang in Tränen aufgelöst, aber ansonsten gab es nur anerkennendes Kopfnicken im weiten Rund. Selbst der schweigsame Javier Castillejo rang sich zu einem deutschen Satz durch: "Felix, du bist ein guter Boxer!"
Die beste Nachricht des Tages kam um ein Uhr aus dem Krankenhaus: "Der Kiefer ist nicht gebrochen." So fiel es auch Michael Timm etwas leichter, wieder in die Zukunft zu blicken: "Felix kommt wieder." Und die deutschen Sportfans haben innerhalb kurzer Zeit den zweiten Weltmeister der Herzen: Toll gekämpft, aber gegen ausgebuffte Routine kurz vor Schluss geschlagen
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,...957171,00.html
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20.07.2006, 02:00
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#9 (permalink)
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Krasniqi wieder auf WM-Kurs
Schwergewichtler jetzt Nummer eins beim Weltverband WBO.
Gut drei Wochen nach seinem Sieg über den US-Amerikaner David Bostice hat der Weltverband WBO Luan Krasniqi auf Platz eins seiner Schwergewichts-Rangliste gesetzt. Damit stehen die Chancen sehr gut, dass Krasniqi in Kürze zum Herausforderer von WBO-Champion Sergej Liakhovich (BLR) ernannt wird und ein Titelkampf noch in diesem Jahr stattfindet.

Zuletzt hatte Waldimir Klitschko den ersten Platz der WBO belegt. Mittlerweile ist der Ukrainer aber nach seinem Sieg durch Technischen K.o. vom 22. April über Chris Byrd (USA) Weltmeister der International Boxing Federation (IBF), wodurch der Platz bei der WBO für Krasniqi frei wurde.
Kein Brewster-Rematch
Am 28. September 2005 hatte Krasniqi seine erste WM-Chance gegen den US-Amerikaner Lamon Brewster in Hamburg nicht nutzen können und musste sich in der neunten Runde durch Technischen K.o. geschlagen geben. Seitdem hatte der 35 Jahre alte Baden-Württemberger auf ein Rematch mit Brewster gehofft.
Doch am 1. April hatte der im US-Bundesstaat Arizona lebende Liakhovich Brewster überraschend entthront, so dass Krasniqi feststellen musste, dass ein "Rematch mit Brewster zurzeit aus sportlicher Sicht keinen Sinn mehr" macht. Wahrscheinlich wird Krasniqi noch im Sommer zum offiziellen Herausforderer von Liakhovich benannt.
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,...935769,00.html
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20.07.2006, 15:21
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#10 (permalink)
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Abraham vs. Miranda
Erste Pflichtverteidigung für den Schlumpfboxer
Weltmeister Arthur Abraham (Berlin) wird seinen IBF-Titel im Mittelgewicht am 26. August in der EWE Arena in Oldenburg gegen den Pflichtherausforderer Edison Miranda aus Kolumbien verteidigen. Der Kampf in der EWE Arena ist für den 26-jährigen gebürtigen Armenier die erste Pflichtverteidigung.
Der in Miami lebende Miranda hatte sich das Recht zur Herausforderung des Champions im März erkämpft, als er in Florida Howard Eastman durch Technischen K.O. in der 7. Runde bezwang. Der Kolumbianer hat alle seine 26 Profikämpfe gewonnen, 23 davon vorzeitig.
"Das wird ein ganz harter Brocken für Arthur", schätzt Sauerland-Chefcoach Ulli Wegner ein. "Aber als Champion musst du gegen jeden Gegner bestehen."
Wegner und sein Schützling haben unterdessen mit dem Videostudium des Gegners begonnen. "Miranda ist sehr schnell auf den Beinen und schlägt eine harte und saubere rechte Gerade", analysiert der Chefcoach. "Arthur muss von Beginn an den Kampf dominieren – sollte er zurück liegen, wird es wegen Miranda überragender Schnelligkeit sehr schwer."
Abraham hatte den Mittelgewichts-Titel der IBF im Dezember 2005 in Leipzig durch einen K.O.-Sieg gegen Kingsley Ikeke erobert und ihn seitdem zweimal verteidigt. "Ich freue mich auf den Kampf", sagt der Schlumpfboxer, "das wird ein ganz hartes Duell. Aber ich habe vor keinem Gegner Angst und werde mich intensiv vorbereiten."
Im heimischen Max-Schmeling-Gym am Berliner Olympiastadion hat Abraham mit dem Training begonnen.
Den Austragungsort Oldenburg hat der Schlumpfboxer bewusst gewählt. "Ich bin sehr froh, diesen wichtigen Kampf in der EWE Arena bestreiten zu können. Ich habe dort schon zweimal gewonnen, und das Publikum hat mich super unterstützt. Darauf hoffe ich auch beim Kampf gegen Miranda."
Quelle--> http://www.boxen.com/themen/aktuelle...php?pageid=651
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21.07.2006, 23:32
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#11 (permalink)
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Nächstes Stallduell: Erdei gegen Ulrich
Der Titelverteidiger ist laut Trainer Sdunek Favorit
Die Hamburger Universum Box-Promotion schickt erneut zwei ihrer Faustkämpfer zum stallinternen Duell in den Ring. Am 29. Juli sollen sich in Oberhausen Halbschwergewichts-Weltmeister Zsolt Erdei (Ungarn) und Thomas Ulrich (Berlin) gegenüberstehen.
"Wir müssen Kämpfe machen, die polarisieren. Einen besseren Kampf können wir nicht haben", sagte Promoter Klaus-Peter Kohl.
Ein Champ muss alle schlagen
Der von Fritz Sdunek trainierte Erdei ist in 24 Profi-Kämpfen ungeschlagen und besitzt den WBO-Weltmeistertitel seit Januar 2004. Herausforderer Ulrich hat von 31 Kämpfen zwei verloren, darunter einen WM-Kampf gegen den polnischen WBC-Champion Tomasz Adamek. Der von Torsten Schmitz betreute Ulrich nimmt in der WBO-Rangliste Platz elf ein.
"Ein Weltmeister muss sich gegen alle Gegner durchsetzen", sagte Erdei. "Ulrich ist ein Superboxer, aber ich kenne seine Schwächen." Trainer Sdunek sieht seinen Schützling in der Favoritenrolle. "Vor einigen Jahren haben beide ein Sparring gemacht. Da war Zsolt auf Grund seiner Schnelligkeit überlegen."
Samil Sam boxt gegen Popow
In einem weiteren Kampf stehen sich der vom Sauerland-Boxstall zu Universum zurückgekehrte Sinan Samil Sam (Türkei) und der Russe Nikolai Popow (17 Siege, 2 Niederlagen) um die internationale WBC- Meisterschaft im Schwergewicht gegenüber. "Es hat sich viel zum Positiven verändert", resümierte Samil Sam (25 Siege, 3 Niederlagen) den Stall-Wechsel.
"Früher habe ich bis zu sechs Liter Cola am Tag getrunken und viel Fast Food gegessen. Jetzt esse ich viel Salat", erklärte der 31-jährige Türke, der wieder gute Chancen sieht, um die Weltmeisterschaft zu boxen.
Quelle--> http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,...940149,00.html
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24.07.2006, 23:34
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#12 (permalink)
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Maske boxt wieder gegen Hill
Zehn Jahre nach seinem letzten Kampf kehrt Henry Maske in den Box-Ring zurück. Damit will er ein Trauma besiegen.
„Es wird nur ein einziger Kampf gegen Weltmeister Virgil Hill, gegen den ich 1996 im letzten Kampf nach Punkten verloren habe“, sagte der 42-Jährige der „Bild“- Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Die Niederlage gegen den amtierenden WBA-Weltmeister Hill am 23. November 1996 habe ihn „zehn Jahre lang beschäftigt“, sagte Maske. Der für Anfang des Jahres 2007 geplante Fight wird nach Angaben des Senders live bei RTL zu sehen sein.
Comeback-Plan seit Januar
Schon seit geraumer Zeit habe er sich mit dem Gedanken an ein Comeback auseinander gesetzt, sagte Maske. „Auslöser war Ende Januar die Nachricht, dass Virgil Hill wieder Weltmeister geworden war. Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein. Der ist doch im selben Monat geboren wie du.“ Hill ist 12 Tage jünger als der am 6. Januar 1964 geborene Maske, der 1988 Olympiasieger im Mittelgewicht wurde und seit 1990 als Profi im Halbschwergewicht kämpfte. 1993 wurde er IBF-Weltmeister und verteidigte bis 1996 den Titel zehn Mal.
Maske: „Das Publikum verdient einen Sieger“
Bei seiner elften Titelverteidigung im bislang letzten Kampf kassierte Maske die bittere Niederlage in einem schwer bewertbaren, unsauberen Kampf. „Ich schreibe seit einem Jahr ein Buch über mein Leben. Da musste ich mich auch mit dem Hill-Kampf beschäftigen“, sagte Maske. „Der Fight 1996 hatte überhaupt keinen Sieger verdient. Das Publikum aber hat einen verdient! Wer von beiden dieser Sieger wird, das werden wir nun herausfinden.“
Er habe bislang zwei, drei seriöse Anfragen für Comebacks gehabt, diese aber „nicht ernst genommen“. Gesundheitlich fühlt sich „Gentleman“ Maske nach eigenen Angaben topfit: „Knochen, Leber, Hirn – alles gesund.“ Seit Mitte März befinde er sich im Aufbautraining und wolle im September sein Trainingslager beginnen.
Quelle--> http://focus.msn.de/sport/boxen/comeback_nid_32459.html
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25.07.2006, 17:06
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#13 (permalink)
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Maske-Comeback löst Entsetzen aus
Mit seiner Ankündigung, noch einmal Virgil Hill boxen zu wollen, hat Henry Maske ungläubiges Staunen ausgelöst. Viele seiner alten Weggefährten können das Vorhaben nicht begreifen.
Henry Maske hat sich vor zehn Jahren als gefeiertes Idol aus dem Boxring verabschiedet. Das geplante Comeback könnte seinen Ruf zerstören. Der als Gentleman verehrte Sportler, der mit Seriosität und Saubermann-Image sowie mit Hilfe von Promoter Wilfried Sauerland das Berufsboxen in Deutschland salonfähig gemacht hat, will mit 43 Jahren zurück in den Ring.
Gegner soll Anfang des nächsten Jahres ausgerechnet jener Virgil Hill aus den USA sein, der ihm im letzten seiner 31 Profi-Kämpfe 1996 die einzige Niederlage beigebracht hat. «Ich bin fassungslos», gesteht Maskes langjähriger Wegbegleiter Sauerland. «Bisher hatte ich gedacht, das sei ein Scherz. Aber jetzt macht er leider ernst.»
Rückkehr stets verneint
Allen - wie auch Schwergewichts-Profi Axel Schulz, der sich akribisch auf sein Comeback im November vorbereitet - hat man die Rückkehr in den Ring zugetraut. Nicht jedoch Maske, der als intelligenter Sportsmann gilt und eine Wiederkehr stets als «völlig ausgeschlossen» von sich gewiesen hat. Nun ist offenbar alles anders.
Erreicht hat er auf sportlichem Gebiet alles. Als Amateur war er Olympiasieger (1988) und Weltmeister (1989). Den WM-Gürtel bei den Profis hielt der Halbschwergewichtler von 1993 bis 1996. Als Quotenkönig versammelte er bei seinen Arbeitseinsätzen über 17 Millionen Menschen, vom Schulkind bis zur strickenden Oma, vor den Fernsehgeräten. Zehn Jahre danach ist der Ex-Boxer als Lizenznehmer von vier McDonald's-Restaurants mit 200 Beschäftigten ein erfolgreicher Unternehmer. Als jedoch der 42-jährige Hill im Januar dieses Jahres WBA-Weltmeister im Cruisergewicht wurde, fühlte sich Maske herausgefordert. «Ich dachte, das kann doch nicht wahr sein. Der ist doch im selben Monat geboren wie du.» Jetzt will er nur diesen einen Kampf als Revanche. Nach dem Schulz-Kampf ist es für RTL das zweite Box-Highlight.
Die Börse von zwei bis drei Millionen Euro sei nicht das Motiv für Maskes Comeback, vermutet Jean-Marcel Nartz, Technischer Leiter bei der Hamburger Universum Box-Promotion, der in Maskes aktiver Zeit dem Sauerland-Stall angehörte. « Henry ist Millionär. Ihm geht es nicht ums Geld. Ihm geht es einzig und allein ums Ego. Aber ich frage mich: Überschätzt er sich nicht?» Sauerland widerspricht seinem früheren Impresario: «Sicherlich hat er Geld. Aber vielleicht will er sich noch einige große Träume verwirklichen. Nur: Ich hatte erwartet, dass er selbst ein 10-Millionen-Angebot ablehnt. Henry war immer ein Mann des Wortes. Er war fast schon ein Mythos. Jetzt wird sein Ruf leiden.»
Trainer Wegner kapiert's nicht
Im Sauerland-Stall ist das Entsetzen groß. «Ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich verstehe Henry nicht», sagte Trainer Ulli Wegner, der einst Sven Ottke zum WM-Titel führte. «Vielleicht ärgert es ihn, dass zuletzt Axel Schulz wegen seines Comebacks in den Zeitungen stand. Henry will wieder in aller Munde ein. Für mich ist das Promi-Boxen, kein Leistungssport.» Athleten, so Wegner, leben durch ihre früheren Erfolge in einer anderen Welt. «Für uns Trainer war Henry immer der Besserwisser. Vielleicht versaut er sich jetzt alles, was er sich im Leben aufgebaut hat.»
Sein früherer Trainer Manfred Wolke darf Maske nicht erneut betreuen. Sauerland habe die Zusammenarbeit abgelehnt, sagte Wolke dem Rundfunksender Antenne Brandenburg. «Ich hätte die Sache als Trainer gern gemacht, aber wir haben uns mit Sauerland entschieden, uns auf die neue Generation zu stürzen, um neue Maskes hervorzubringen.»
Mit Kritik zurück hält sich Promoter Klaus-Peter Kohl vom Universum-Stall. «Ich hätte bei ihm nie damit gerechnet. Aber wir kennen sein Motive nicht», sagte Kohl. «Henry hat viel für das deutsche Boxen getan. Er ist alt genug und muss wissen, was er tut.»
Aus medizinischen Gründen hat jedoch kaum jemand Bedenken. «Wir werden ihn auf den Kopf stellen und gründlich untersuchen», sagte Verbandsarzt Walter Wagner. «Wenn wir irgendetwas finden, können wir ihm die Lizenz verweigern.» Doch Wagner glaubt, dass sich Maske absolut fit und gesund präsentieren wird. «Er lebt solide, treibt Sport, hat sein Gewicht gehalten. Und er hat immer klug geboxt, hatte keine Materialschlachten, die an die Substanz gingen.»
Bedenken beim Chefarzt
Der Chefarzt der Unfallchirurgie in Bayreuth äußerte jedoch andere Bedenken. «Henry lebte als Boxer vom Distanzgefühl, von seinen Reflexen und seiner Schnelligkeit. Die haben vermutlich in den vergangenen zehn Jahren gelitten und lassen sich nicht allein im Training erwerben. Und: Hill boxte seit dem Maske-Kampf regelmäßig»
Quelle--> http://www.netzeitung.de/sport/427144.html
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30.07.2006, 11:16
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#14 (permalink)
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Ulrich verliert WM-Kampf gegen Erdei
Im stallinternen Duell hat sich der Ungar Zsolt Erdei gegen seinen Berliner Herausforderer Thomas Ulrich nach Punkten durchgesetzt. Die beiden Boxer des Hamburger Universum-Boxstalls boten in Oberhausen eine ansprechende Leistung, Ulrich konnte dem Titelträger aber nicht genug entgegensetzen.
Entscheidung gesucht
In der zwölften und letzten Runde versuchte Ulrich, der sich zuvor einen Cut unter dem linken Auge zugezogen hatte, seinen Gegner K.o. zu schlagen. Doch Erdei, der bereits deutlich nach Punkten führte, hielt seine Deckung und leistete sich keinen groben Fehler mehr. Die Entscheidung der drei Punktrichter war einstimmig (120:108, 118:110, 116:112).
Ulrich zollte seinem Gegner nach dem Kampf Respekt: "Seine Führungshand ist schon ne Rakete. Wenn der Kampf noch länger gedauert hätte, wäre mein Auge ganz zugeschwollen."
Der von Fritz Sdunek trainierte Erdei ist in nunmehr 25 Profi-Kämpfen ungeschlagen und besitzt den WBO-Weltmeistertitel seit Januar 2004. Herausforderer Ulrich verlor den dritten seiner insgesamt 32 Kämpfe.
Quelle--> http://www.n24.de/sport/mehrsport/in...72923463000002
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19.08.2006, 01:39
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#15 (permalink)
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Walujew boxt in Chicago gegen Barrett
WBA-Schwergewichts-Weltmeister Nikolai Walujew wird seinen Titel am 7. Oktober in Chicago verteidigen. Dies wurde am Mittwoch bekannt. Herausforderer des 2,13m großen Boxriesen aus Russland ist der US-Amerikaner Monte Barrett. Der Kampf findet in der 16.000 Zuschauer fassenden Allstate Arena statt. In den Box-Hochburgen New York und Las Vegas standen für diesen Tag keine angemessenen Hallen zur Verfügung.
WBA-Schwergewichtsweltmeister Nikolaj Walujew
Die ARD und der Pay-TY-Sender HBO werden den Fight original übertragen. Der in 44 Kämpfen unbesiegte Walujew hatte sich den WBA-Titel im vergangenen Jahr in Berlin gegen John Ruiz aus den USA geholt und im Juni 2006 in Hannover gegen Owen Beck (USA) erfolgreich verteidigt.
Auch Barrett ist in Deutschland kein Unbekannter. Der 35-Jährige stand 2000 gegen IBF-Champion Wladimir Klitschko aus der Ukraine im Ring und verlor dabei durch Technischen K.o. in der siebten Runde.
Quelle--> http://focus.msn.de/sport/boxen/walu...id_300440.html
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