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Alt 01.08.2009, 11:11   #16 (permalink)

 
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Renommee-Modifikator: 26 oehne hat 150 oder mehr Punkte, er macht langsam wirklich einen auf dicke Hose, respekt, der Mann hats wirklich draufoehne hat 150 oder mehr Punkte, er macht langsam wirklich einen auf dicke Hose, respekt, der Mann hats wirklich drauf
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Zitat:
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Und ich dachte seinerzeit "endlich ist der Sp*cken von der Bildfläche verschwunden" und die Rennen werden wieder sehenswert!

Aber da habe ich mich getäuscht. Mein Beileid an alle die sich im Jahr 2009 (besser den Rest der Saison) die dämlichen Kommentare der Moderatoren im TV anhören müssen. Eventuell liegt es ja grade genau an diesen Kommentaren der Sportberichterstatter, Niki Lauda inbegriffen (ich weiß, dass er das Geld braucht, aber sich so dumm zu verkaufen, hat er das wirklich nötig?)

Human
hups geschmacksache, aber niki lauda hat doch geld wie heu, oder?
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Alt 01.08.2009, 15:06   #17 (permalink)
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Renommee-Modifikator: 51 Human ist ein wunderbarer AnblickHuman ist ein wunderbarer AnblickHuman ist ein wunderbarer AnblickHuman ist ein wunderbarer AnblickHuman ist ein wunderbarer AnblickHuman ist ein wunderbarer Anblick
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Sorry, bin ich demnach nicht mehr auf dem laufenden.
Nach dem Absturz seiner Airline, eines seiner Flugzeuge (mit über 200 Toten), hatte er meines Erachtens Insolvenz angemeldet. Immerhin hatte seine Airline über 1,1 Milliarden Schilling verlust eingefahren (rund €79.940.117,58) Das er nun wieder über liquide Mittel verfügt wundert mich und freut mich für ihn. Nichtsdestotrotz sind seine Kommentare auf RT* zum kotzen.

Human
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Alt 05.08.2009, 02:30   #18 (permalink)
Tipspielsieger Euro 2008

 
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Standard Auch Renault vor dem Ausstieg




Vor gut einer Woche platzte die Bombe, als BMW Sauber seinen Ausstieg aus der 'Königsklasse' nach der laufenden Saison verkündete. Kurz danach wurde wild spekuliert, ob das erst der Anfang war. Aber Toyota und Mercedes schworen der Formel 1 die Treue. Und bis heute blieben weitere Ausstiegsmeldungen aus. Gut möglich, dass sich dies jedoch in rund zwei Wochen ändert. Das 'Problem-Team' der Formel 1 ist Renault.

Die Zukunft des französischen Rennstalls ist so ungewiss wie nie zuvor. Sportlich läuft es für Renault seit Jahren nicht rund (derzeit Rang 7 in der Team-WM). Dabei steckte das Team Unmengen an Geld in technische Entwicklungen. Hinzu kommt, dass der Rennstall von Flavio Briatore im nächsten Jahr wohl ohne Fahrer dasteht: Nelson Piquet jr. wurde wegen schlechter Resultate vor die Tür gesetzt; Fernando Alonso sitzt aller Voraussicht nach ab 2010 im Ferrari-Cockpit.

Spätestens seitdem Renault beim Ungarn-GP in Budapest mit Alonsos Vorderrad-Abflug ein Desaster erlebte und dafür fürs nächste Rennen gesperrt wurde, steht das Team vor dem endgültigen Aus. Am 17. August verhandelt der Weltverband FIA die Berufung. Sollte Renault die Verhandlung verlieren - wovon auszugehen ist - wäre das 'Renault-Pulverfass' übergelaufen und das F1-Aus besiegelt. Das berichtet 'Motorsport aktuell'. Gleichzeitig wäre es für Briatore ein passender Anlass, um sich zum Saisonende aus der 'Königsklasse' zu verabschieden.
Schon in Budapest war die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Als der Rennstall die Strafe verpasst bekam, war nur noch Teammanager Steve Nielsen vor Ort in Budapest. Selbst Technikchef Pat Symonds hatte das Fahrerlager schon verlassen. Gut möglich, dass sich die Zukunft von Renault am 17.8. entscheidet. In der Frage des Nachfolgers für den gefeuerten Piquet jr. ist keine Eile geboten. Bis zum nächsten Rennen, an dem Alonso & Co. teilnehmen dürfen (30.8. in Spa/BEL), hat das Team ja noch fast vier Wochen Zeit...

Quelle: Auch Renault vor dem Ausstieg - Formel 1 | News | Ergebnisse | Live | Video - sport.de
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Alt 17.09.2009, 04:42   #19 (permalink)
Tipspielsieger Euro 2008

 
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Standard Paukenschlag: Renault gesteht und Briatore tritt zurück




Spektakulärer Rückzug in der Formel 1: Als Reaktion auf den 'Singapur-Skandal' haben Renault-Teamchef Flavio Briatore und sein Chefingenieur Pat Symonds den Rennstall mit sofortiger Wirkung verlassen. Dieser Schritt und eine Pressemitteilung von Renault können als Schuldeingeständnis in der Affäre um den Unfall beim Großen Preis von Singapur 2008 gewertet werden. "Das Renault-F1- Team bestreitet die Anschuldigungen der FIA nicht", hieß es in der Erklärung.

Der ehemalige Renault-Pilot Nelson Piquet jr. wirft Briatore und Symonds vor, ihn 2008 in Singapur zu einem Unfall gedrängt zu haben, um eine für das Team vorteilhafte Safety-Car-Phase zu provozieren. Erst am Dienstag war Piquets Stellungnahme an den Automobil-Weltverband FIA publik geworden.

"Ich bin überrascht über das, was passiert ist. Und ich bin völlig konsterniert, dass sie sich entschieden haben zu gehen", meinte Formel-1-Rechtemitinhaber Bernie Ecclestone über den unerwarteten Abgang Briatores und Symonds. Ecclestone, dem gemeinsam mit Briatore de englische Fußball-Zweitligist Queens Park Rangers gehört, sitzt im FIA-Weltrat, das über das Strafmaß gegen den Rennstall befindet.

Briatore hatte sich lange gegen Piquets Vorwürfe gewehrt. Erst in der vergangenen Woche sprach er von "falschen Anschuldigungen" und stellte Strafanzeige gegen seinen ehemaligen Fahrer und dessen Vater. Am Mittwoch kostete der Skandal dann Briatore selbst den Job. Die italienische 'Gazzetta dello Sport' hatte bereits am Morgen spekuliert, dass er sich in dieser Affäre selbst zum "Sündenbock" machen wolle, um Schaden von seinem Team abzuwenden.





Renault muss am kommenden Montag zu einer der Anhörung beim Motorsport-Weltrat. Im schlimmsten Fall droht dem Rennstall wegen des 'Singapur-Skandals' der Ausschluss aus der Formel 1. Sowohl die 'Gazzetta' als auch die spanische Zeitung 'as' spekulierten aber bereits, dass das Team ohne Briatore straffrei aus der Affäre herauskommen könnte. Laut 'as' soll der Renault-Konzern der FIA sogar von sich aus angeboten haben, Briatore abzulösen. Das Formel-1-Team erklärte, sich bis zu der Anhörung zu diesem Thema nicht mehr äußern zu wollen. Auch von Briatore und Symonds gab es am Mittwoch keine Stellungnahmen.

Briatore hatte den Rennstall 1989 noch unter dem Namen 'Benetton' übernommen. 1994 und 1995 gewann Michael Schumacher unter ihm den WM- Titel, 2005 und 2006 Fernando Alonso. Briatore galt Zeit seines Engagements in der Formel 1 als Entdecker großer Talente. Der 59 Jahre alte Italiener geriet durch Beziehungen mit Models wie Heidi Klum oder Naomi Campbell aber auch immer wieder in die Schlagzeilen der Klatschpresse. Er betreibt eine Diskothek auf Sardinien und ist Miteigentümer des englischen Fußballclubs Queens Park Rangers.

Durch die Vorwürfe von Nelson Piquet jr. geriet Briatore in den vergangenen Tagen immer mehr ins Zwielicht. Bei einem Treffen in Briatores Büro habe Chefingenieur Symonds ihm 2008 in Singapur den Plan erklärt, mit einem inszenierten Unfall eine Safety-Car-Phase auszulösen, schrieb der Fahrer in einer Stellungnahme an die FIA. Piquets Teamkollege Alonso profitierte von dieser Aktion und gewann das Rennen. Er habe sich damals von Briatore und Symonds unter Druck gesetzt gefühlt, schrieb Piquet weiter.

Folgt Prost auf Briatore?

Nachfolger für Briatore werden bereits reichlich gehandelt. Die besten Karten haben derzeit Alain Prost und Frederic Vasseur. Nach Informationen des Fachmagazins 'auto motor und sport' soll Prost Favorit auf den Posten sein. Der viermalige Weltmeister hat Erfahrung und war bereits von 1997 bis 2001 mit seinem eigenen Rennstall in der Formel 1 - und er ist Franzose. Vasseur ist Mitbesitzer beim GP2-Team ART Grand Prix.

Weitere Kandidaten sollen David Richards und der frühere BAR-Teamchef Craig Pollock sein.

Quelle: Paukenschlag: Renault gesteht und Briatore tritt zurck - sport.de
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Alt 17.09.2009, 04:50   #20 (permalink)
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Standard Lotus, eine Legende kehrt zurück




Eine Legende kehrt zurück: Das Lotus F1 Team hat für die Formel-1-Saison 2010 die Startzulassung erhalten und will sich nach 16 Jahren Pause wieder in der Königsklasse etablieren. Lotus, das bereits von 1958 bis 1994 in der Formel 1 engagiert war, ist in der kommenden Saison der vierte Neuling in der Formel 1. Zuvor hatten bereits Campos, Manor und USF1 die Genehmigung erhalten.

Hinter dem 'neuen' Lotus-Team stehen Malaysias Regierung und ein Unternehmer-Konsortium aus dem asiatischen Land. Teamchef ist der millionenschwere Airline-Besitzer Tony Fernandes, Chefingenieur Mike Gascoyne, der über eine mehr als 20-jährige Formel-1-Erfahrung bei Jordan, Renault, Toyota und Force India verfügt. Motoren-Lieferant ist Cosworth. Das zunächst nahe der Lotus-Werke in Norfolk angesiedelte Team soll seine endgültige Heimat künftig in unmittelbarer Nähe von Malaysias Formel-1-Kurs in Sepang finden.




Die Formel-1-Geschichte ist untrennbar mit dem Namen Lotus verbunden. Mit den Piloten Jim Clark (1963/1965), Graham Hill (1968), Jochen Rindt (1970), Emerson Fittipaldi (1972) und Mario Andretti (1978) gewann das Team mit den schwarz-goldenen Autos insgesamt sechsmal die Fahrer- und siebenmal die Konstrukteurs-WM. Gegründet wurde das Team in den 50er Jahren von dem legendären Colin Chapman, dem Mann mit der Mütze, der 1982 im Alter von 54 Jahren einem Herzinfarkt erlag.

Um den Rennstall rankten sich immer wieder Geschichten und Gerüchte. Chapman riskierte zugunsten neuer von ihm konstruierter Rafinessen allerdings auch oft die Gesundheit seiner Fahrer. Nicht immer waren die Neuerfindungen des genialen Konstrukteurs wirklich sicher und renntauglich, was Graham Hill einmal in dem berühmten Satz zusammenfasste: "Wenn dich dein eigenes Hinterrad überholt, weißt du, dass du in einem Lotus sitzt."

Jochen Rindt ging sogar noch einen Schritt weiter: "In einem Lotus kommt man um oder man wird Weltmeister." Für ihn traf 1970 auf tragische Weise beides zu: Nach seinem tödlichen Unfall im Training zum Großen Preis von Italien 1970 in Monza wurde der Österreicher posthum Weltmeister.

Auch der legendäre Ayrton Senna (Brasilien), der 1987 in Monaco und Detroit im Lotus-Honda-Turbo für die bis dato letzten der insgesamt 79-Grand-Prix-Siege von Lotus gesorgt hatte, etablierte sich nach seiner ersten Saison im Toleman-Hart in seinen drei Lotus-Jahren als feste Größe in der Formel 1, ehe er 1988 zu McLaren ging und dort dreimal Weltmeister wurde.

Nach dem Tod von Chapman begann der langsame Abstieg des Teams, das von internen Querelen, Machtkämpfen und chronischem Geldmangel geplagt wurde. Der Australien-Grand-Prix 1994 war das vorerst letzte Rennen von Lotus.

Quelle: Lotus, eine Legende kehrt zurck - sport.de
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Alt 23.09.2009, 01:31   #21 (permalink)
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Standard Bewährungsstrafe für Renault




Bewährungsstrafe für Renault, "lebenslänglich" für Lebemann Flavio Briatore: Mit einem salomonischen Urteil ist der größte Skandal der Formel-1-Geschichte am Montag vor dem World Council des Automobil-Weltverbandes FIA in Paris abgeschlossen worden.

Während der ehemalige Renault-Teamchef Flavio Briatore für alle Zeiten aus allen FIA-Rennserien verbannt wurde und auch keine Fahrer mehr managen darf, drehen sich bei dem französischen Autokonzern in der Formel 1 die Räder weiter. "Kronzeuge" Nelson Piquet junior und der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso gingen völlig straffrei aus.

FIA-Präsident Max Mosley war mit dem Urteil zufrieden. "Die Schuld ist da, wo sie hingehört", meinte der Brite vermutlich an Briatores Adresse gerichtet. Der Italiener hatte bis zum Schluss alles hartnäckig abgestritten, während Renault geständig war. Für den Autokonzern sei es die härteste Strafe, die möglich gewesen sei, sagte Mosley: "Die Bewährung hilft, dass sie zwei Jahre nichts Dummes tun." Und warum ist Renault nicht ausgeschlossen worden? Mosley: "Weil sie uns davon überzeugt haben, dass sie keine moralische Verantwortung für das haben, was passiert ist."

Renault akzeptierte das Urteil vorbehaltlos. "Wir entschuldigen uns bei der ganzen Formel-1-Welt für dieses unzumutbare Verhalten. Wir hoffen aufrichtig, dass wir diese Sache jetzt hinter uns lassen und uns konstruktiv auf die Zukunft konzentrieren können", teilte Renault in einem Statement mit.

Piquet ist froh, dass "der Albtraum" für ihn endlich vorbei ist: "Ich entschuldige mich bei den Fans und der FIA für das, was ich getan habe." Den Renault-Bossen sagte der Brasilianer: "Es ist besser, die Wahrheit zu kennen und die Konsequenzen zu akzeptieren. " Gleichzeitig machte er Briatore schwere Vorwürfe: "Er hat mich nur benutzt."

Alonso kommt ungeschoren davon


Der 59-jährige Briatore gilt zusammen mit Chefingenieur Pat Symonds, der für fünf Jahre gesperrt wurde, als mutmaßlicher Drahtzieher des Unfall-Skandals beim Singapur-Grand-Prix im September 2008. Beide sind inzwischen von ihren Posten zurückgetreten.

Renault wurde mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe belegt. Das heißt: Sollten sich die Franzosen in den nächsten beiden Jahren einen ähnlich gravierenden Verstoß gegen das Sportgesetz leisten, würden sie automatisch für immer aus der Formel 1 ausgeschlossen. Damit wollten die FIA-Richter die besondere Schwere des Vergehens hervorheben. Das Urteil fällte das World Motor Sports Council der FIA nach 90-minütiger Anhörung und etwa dreistündiger Beratung.

"Ein düsteres Kapitel findet jetzt sein Ende. Es ist Zeit, sich auf die aktuellen Herausforderungen der Formel 1 zu konzentrieren", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug dem SID. Ähnlich beurteilt BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen die Situation: "Die FIA hat in Kenntnis aller Fakten ein Urteil getroffen. Das gilt es zu respektieren. Nun sollten sich die Beteiligten auf die noch verbleibenden vier Saisonrennen und einen hoffentlich spannenden Titelkampf konzentrieren."

Erschienen waren am Montagmorgen um 9.30 Uhr "Kronzeuge" Nelson Piquet junior, dessen damaliger Renault-Teamkollege Fernando Alonso, Renault-Vorstand Bernard Rey und Firmensprecher Jean-Francois Caubet. FIA-Präsident Max Mosley hatte Piquet zuvor völlige Straffreiheit zugesicht, wenn er die "ganze Wahrheit" sage.

Alonso muss ebenfalls keine Sanktionen mehr fürchten. Dem zweimaligen Weltmeister war eine Mitwisserschaft an dem Komplott nicht nachzuweisen. Renault ist damit mit einem blauen Auge davongekommen, denn schlimmstenfalls hätte den Franzosen der sofortige WM-Ausschluss gedroht.

Piquet junior hatte beim Singapur-Grand-Prix 2008 auf Anweisung Briatores und Symonds' absichtlich einen Unfall verursachen müssen. Davon profitierte letztlich Alonso, der das erste Nachtrennen der Formel-1-Geschichte überraschend gewann.

Briatore und Symonds mussten nach ihrem Rückzug nicht mehr vor dem FIA-Gremium aussagen. Der Rücktritt wurde aber allgemein als Schuldeingeständnis gewertet. Möglicherweise wurden dadurch die FIA-Richter im "Fall Renault" milde gestimmt.

Der am 3. August von Briatore entlassene Piquet junior hatte den Skandal ins Rollen gebracht. Piquet junior hatte in einem Schreiben an die FIA Briatore und Symonds schwer belastet und diese Anschuldigungen später wiederholt.

Briatore wies Piquets Vorwürfe bis zum Schluss ganz entschieden zurück. Er drohte Piquet und dessen Vater, dem dreimaligen Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet senior, sogar mit Klage in Frankreich und Großbritannien. Der Italiener warf den Piquets "falsche Behauptungen und versuchte Erpressung" vor.

Quelle: Bewhrungsstrafe fr Renault - sport.de
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Alt 23.09.2009, 01:33   #22 (permalink)
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Standard Wutentbrannter Briatore will die Formel 1 verklagen




Flavio Briatore will seine lebenslange Verbannung aus der Formel 1 nicht hinnehmen. "Ich bin empört über das Urteil", sagte der Italiener der 'Gazzetta dello Sport'. Der 59-Jährige, der als mutmaßlicher Drahtzieher des Unfall-Skandals der Formel 1 die Höchststrafe erhalten hat, will laut italienischer Medien sogar den Automobil-Weltverband FIA verklagen. Wie es heißt, will der ehemalige Renault-Teamchef seine Unschuld beweisen und sein ramponiertes Image aufpolieren. Wie Briatore das allerdings anstellen will, verriet er nicht.

Zuspruch erhielt Briatore nicht nur aus seiner Heimat, sondern auch aus Spanien. "Es gibt keine klaren Beweise gegen ihn, und er war nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen", sagte Carlos Garcia, mächtiger Präsident des spanischen Automobilclubs. Er riet Briatore, nun vor Gericht gegen die lebenslange Sperre vorzugehen: "Man hat ihm die Möglichkeit genommen, seinen Lebensunterhalt zu verdienen." Allerdings dürfte der Lebemann auch künftig nicht am Hungertuch nagen: Briatores Privatvermögen wird auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt.

Die Unterstützung Garcias ist verständlich, denn Briatore war Manager des zweimaligen Weltmeisters Fernando Alonso - und der ist schließlich der Stolz der Spanier. Doch das FIA-Urteil verbietet dem gestürzten PS-Playboy auch das Betreuen und Beraten von Rennfahrern. Neben Alonso wurden bislang noch Mark Webber (Australien) und Nelson Piquet junior (Brasilien), der als Kronzeuge"durch seine Aussagen den Unfall-Skandal von Singapur 2008 in Rollen brachte, von Briatore gemanagt.

Der tiefe Fall Briatores geht allerdings weiter. Der Italiener könnte auch in seiner Funktion als Mitbesitzer des englischen Fußball-Zweitligisten Queens Park Rangers vor dem Aus stehen. Das teilte die Dachorgansiation der Liga, die Football League, mit. Denn nach Angaben der Liga könne nach den Statuten niemand Besitzer eines Klubs sein, der von einem Sportverband ausgeschlossen wurde.

Quelle: Wutentbrannter Briatore will die Formel 1 verklagen - sport.de
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Alt 27.09.2009, 05:31   #23 (permalink)
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Standard Massa-Comeback: Ferrari besteht auf Testprogramm




Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali hat dem Wunsch des verletzten Felipe Massa auf ein Comeback noch in dieser Saison eine Absage erteilt. Der brasilianische Rennfahrer habe zwar mit dem Aufbautraining begonnen, müsse aber vor einer Rückkehr ins Auto noch eine Reihe von Tests bestehen. "Erst wenn diese Dinge in Ordnung sind, werden wir entscheiden, wann wir ihn wieder in einen echten Rennwagen stecken", sagte Domenicali vor dem Großen Preis von Singapur.

Massa, der im Juli beim Ungarn-Grand-Prix schwer verunglückt war, wollte entweder bei seinem Heimrennen in Sao Paulo am 18. Oktober oder beim Saisonfinale in Abu Dhabi am 2. November wieder starten. Die Zeit dafür dürfte jedoch zu kurz sein. "Felipe erholt sich ganz gut. Der nächste Schritt ist jetzt ein Programm im Simulator, danach wird er einige Kartrennen fahren", erklärte Domenicali.





Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali hat dem Wunsch des verletzten Felipe Massa auf ein Comeback noch in dieser Saison eine Absage erteilt. Der brasilianische Rennfahrer habe zwar mit dem Aufbautraining begonnen, müsse aber vor einer Rückkehr ins Auto noch eine Reihe von Tests bestehen. "Erst wenn diese Dinge in Ordnung sind, werden wir entscheiden, wann wir ihn wieder in einen echten Rennwagen stecken", sagte Domenicali vor dem Großen Preis von Singapur.

Massa, der im Juli beim Ungarn-Grand-Prix schwer verunglückt war, wollte entweder bei seinem Heimrennen in Sao Paulo am 18. Oktober oder beim Saisonfinale in Abu Dhabi am 2. November wieder starten. Die Zeit dafür dürfte jedoch zu kurz sein. "Felipe erholt sich ganz gut. Der nächste Schritt ist jetzt ein Programm im Simulator, danach wird er einige Kartrennen fahren", erklärte Domenicali.

Quelle: Massa-Comeback: Ferrari besteht auf Testprogramm - sport.de
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Alt 02.10.2009, 01:43   #24 (permalink)
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Standard Alonso-Deal perfekt: Dreijahres-Vertrag mit 25 Millionen Euro pro Jahr




Der Wechsel von Fernando Alonso zu Ferrari ist perfekt. Dies bestätigte die Scuderia auf ihrer Homepage. Durch den Wechsel wird der Spanier zum Topverdiener der Formel 1. Der 28-Jährige erhält bei der Scuderia einen Dreijahres-Vertrag mit einem Gehalt von 25 Millionen Euro pro Jahr. "Ferrari badet Alonso in Gold", titelte 'El Pais'.

Fernando Alonso ist über seinen bevorstehenden Wechsel überglücklich. "Ich fühle mich sehr geehrt, ein Ferrari-Pilot sein zu dürfen", sagte der Renault-Pilot. "Einen Boliden der Scuderia zu fahren, ist ein Traum für jeden Formel-1-Fahrer." Alonso blickt optimistisch in die Zukunft. "Ich bin sicher, dass ich zusammen mit Felipe Massa Großartiges leisten kann und wir den vielen Ferrari-Fans weltweit eine Menge Spaß bereiten werden."

Laut spanischen Pressemitteilungen wurde der Vertrag bereits im Juli unterzeichnet. Unklar ist, ob der spektakuläre Deal vor dem Unfall von Felipe Massa in Ungarn am 25. Juli oder danach unter Dach und Fach gebracht wurde. "Wir sind sehr stolz, in unserem Team einen weiteren Siegfahrer begrüßen zu können, der bereits zwei WM-Titel gewonnen hat", sagte Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali.

Als neuen Test- und Ersatzfahrer präsentierten die Roten wie erwartet den Italiener Giancarlo Fisichella, der seit dem Großen Preis von Italien in Monza den derzeit noch verletzten Massa ersetzt.




Während Massa bei der Scuderia für das kommende Jahr gesetzt ist, muss Kimi Räikkönen trotz ebenfalls noch gültigen Vertrages weichen.
Der Finne muss Gerüchten zufolge aber nicht auf ein Formel-1-Cockpit in der Saison 2010 verzichten. Räikkönen steht angeblich vor einer Rückkehr zu McLaren-Mercedes. Vor dem Deal gilt es aber noch ein paar rechtliche Probleme auszuräumen.

Laut 'El Pais' hatte der Finne von Ferrari ursprünglich eine Abfindung von 65 Millionen Euro verlangt, gebe sich jetzt aber mit 45 Millionen zufrieden. Einen Teil des Geldes werde die spanische Großbank Banco Santander zahlen, die bei Ferrari als Sponsor einsteigt, aber weiterhin auch die Silberpfeile sponsort. Räikkönen, der bisher 30 Millionen Euro im Jahr verdient haben soll, soll bei McLaren-Mercedes künftig 20 Millionen einstreichen.

Quelle: Alonso-Deal perfekt: Dreijahres-Vertrag mit 25 Millionen Euro pro Jahr - sport.de
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Alt 04.10.2009, 01:29   #25 (permalink)
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Standard Vettel auf Pole, Glock im Krankenhaus




Sebastian Vettel hat in einem chaotischen Qualifying die Übersicht behalten und sich die Pole Position beim Großen Preis von Japan gesichert. Nach drei Unterbrechungen wegen zum Teil schwerer Unfälle fuhr der Red-Bull-Pilot in Suzuka in 1:32,160 Minuten Bestzeit vor Jarno Trulli im Toyota und McLaren-Mercedes-Pilot Lewis Hamilton. Ebenfalls ein tolles Qualifying lieferte BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld ab, der hinter Rubens Barrichello (Brawn GP) auf den 6. Rang raste, jedoch von Position 4 startet. Der Brasilianer Barrichello wurde genauso wie Teamkollege Jenson Button, Sebastian Buemi (Toro Rosso) und Fernando Alonso (Renault) wegen der Missachtung gelber Flaggen 5 Plätze strafversetzt. Auch Adrian Sutil, der im Force India auf Rang 4 kam, ereilte das gleiche Schicksal.

Heikki Kovalainen und Vitantonio Liuzzi machten das Chaos in der Startaufstellung endgültig perfekt. Wegen Getriebewechseln werden offenbar auch der Finne und der Italiener strafversetzt. Das komplette Feld wurde dadurch derart durcheinander gewirbelt, dass selbst die FIA den Durchblick verloren hat und die endgültige Startaufstellung erst kurz vor dem Rennen bekanntgeben wird.

Nico Rosberg verpasste Q3 knapp. Der Williams-Pilot fuhr die elfbeste Zeit, geht durch die Strafversetzungen aber womöglich von Platz 6 in das Rennen. "Das Auto lief fantastisch. Ich bin sehr glücklich", sagte Vettel nach einem für ihn perfekten Qualifying. Rosberg hingegen haderte: "Es war eine schwierige Quali, ich hatte einen Fehler in meiner besten Runde. Ich glaube, wir sind einfach zu langsam an diesem Wochenende."

Überschattet wurde die Quali durch einen heftigen Unfall von Timo Glock, für den ausgerechnet der Heim-Grand-Prix seines Arbeitgebers Toyota kein gutes Pflaster ist. Nach Rang 2 in Singapur war der 27-Jährige mit großen Hoffnungen nach Suzuka gereist, doch zuerst stoppte ihn eine schwere Erkältung im Freitagstraining, dann hatte der Deutsche einen schweren Unfall in Q2. Ausgangs der Schikane kurz vor der Start- und Zielgeraden schien es so, als reagiere der Toyota nicht auf Glocks Lenkbewegung. Das Auto bohrte sich frontal in die Reifenstapel. Glock nahm zwar nach dem Einschlag das Lenkrad eigenständig ab, aber er konnte nicht aus eigener Kraft aus dem Auto steigen. Erst nach rund zehn Minuten gelang es der Rettungsmannschaft, den Fahrer aus dem Cockpit zu heben. Auf der Trage zum Rettungswagen gab Glock selbst Entwarnung, indem er den Daumen hob und winkte. "Es geht ihm gut", gab auch Toyota-Teampräsident John Howett Entwarnung. Ob er beim Rennen starten kann, ist aber noch unklar.

Drei Unterbrechungen nach Crash-Serie


Deutlich glimpflicher kamen Jaime Alguersuari und Kovalainen davon, die ebenfalls heftige Einschläge hatten. Nachdem es der Spanier zum ersten Mal in Q2 geschafft hatte, flog er mit seinem Toro Rosso in der Degner-Kurve ab und schlug mit hoher Geschwindigkeit in die Reifenstapel ein. Alguersuari blieb zum Glück unverletzt. Doch die Freude über die beste Startposition seiner noch jungen Formel-1-Karriere (Rang 10) dürfte nicht besonders groß sein. In derselben Kurve erwischte es auch Kovalainen in Q3, der ebenfalls unversehrt seinem McLaren-Mercedes entstieg.

WM-Spitzenreiter Jenson Button schien im Qualifying auf Nummer sicher zu gehen, doch nach Missachtung der gelben Flaggen ist für den Briten die Chance, den Titel schon in Japan perfekt zu machen, deutlich gesunken. Der Brawn-GP-Pilot begnügte sich nach seiner Strafversetzung zunächst mit Startplatz 11. Davon profitierte Kimi Räikkönen. Der Ferrari-Fahrer geht durch die Strafen als Fünfter ins Rennen.

Wie schon in der Vorwoche in Singapur war für Giancarlo Fisichella auch in Suzuka schon nach dem 1. Teil der Qualifikation Feierabend. Für den Ferrari-Ersatzpiloten reichte es nur zu Startplatz 13. Hinter dem Italiener folgten Lokalmatador Kazuki Nakajima im Williams. Renault-Pilot Romain Grosjean kam auf Platz 18. Force-India-Mann Vitantonio Liuzzi kam auf dem 19. und damit letzten Rang, wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels theoretisch ebenfalls um 5 Plätze nach hinten versetzt. Vettels Teamkollege Mark Webber musste ganz auf das Qualifying verzichten. Nach einem Unfall - ebefalls in der Degner-Kurve - im 3. Freien Training wechselten die Mechaniker das Chassis des Red Bull. Der WM-Vierte wird Rennen am Sonntag aus der Boxengasse aufnehmen.

Quelle: Vettel auf Pole, Glock im Krankenhaus - sport.de
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Alt 06.10.2009, 02:39   #26 (permalink)
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Standard Vettel und Trulli glänzen in Japan




Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Japan einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg herausgefahren und die Weltmeisterschaft wieder etwas spannender gemacht. 53 Runden lang kontrollierte der Red-Bull-Pilot das Geschehen in Suzuka und gewann vor Jarno Trulli im Toyota und McLaren-Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton.

Ein starkes Rennen lieferten auch Nico Rosberg und Nick Heidfeld ab. Hinter Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen kämpfte sich Rosberg im Williams auf Rang fünf, gefolgt von BMW-Sauber-Fahrer Heidfeld. Erst auf den Rängen sieben und acht kamen die Brawn-GP-Piloten und WM-Spitzenreiter Rubens Barrichello und Jenson Button ins Ziel. Adrian Sutil wurde im Force India 13.

Schon beim Start lief für Vettel alles glatt und er behauptete seine Führung. Hamilton nutzte seinen KERS-Vorteil und schnappte sich relativ locker Trulli im Toyota. Auch Vettel wollte sich der Silberpfeil-Pilot vorknöpfen, aber der Red-Bull-Mann machte sich vor der ersten Kurve schön breit und blieb vorne. Hinter Trulli verteidigte Heidfeld seinen 4. Platz vor Räikkönen, Barrichello, Rosberg und Sutil. WM-Spitzenreiter Button hatten keinen guten Start und fiel von Rang zehn auf elf zurück.

Heidfelds Crew vermasselt 4. Platz


Während Button im Mittelfeld festhing, ging Vettels Taktik durch den Gewinn des Starts voll auf. Der 22-Jährige quetschte eine schnellste Runde nach der anderen aus seinem Red Bull heraus. Nach zehn Runden betrug Vettels Vorsprung auf Hamilton schon mehr als vier Sekunden. Nach 15 Runden eröffnete Hamilton - wie vorhergesagt - die Serie der ersten Boxenstopps, wodurch er hinter Rosberg auf Rang sieben zurückfiel. Einen Umlauf später stoppte Trulli. Der Toyota-Pilot schaffte es aber nicht, vor Hamilton wieder auf die Strecke zurückzukehren, blieb ihm aber im Nacken.

Nach 18 Runden stoppten Vettel und Heidfeld. Vettel stand mit 12,4 Sekunden sehr lange beim Tanken, doch es reichte für den WM-Dritten, trotzdem locker vor Hamilton zu bleiben. Zwischen Vettel und Hamilton lag zunächst Rosberg, der in der 22. Runde zum Service kam, und auf Position neun zurückfiel. An der Spitze bestimmte Vettel das Tempo und vergrößerte die Lücke auf Hamilton und Trulli pro Runde um rund zwei Zehntelsekunden.

Heidfeld verteidigte seine 4. Position wacker. Trulli konnte der BMW-Sauber-Pilot nicht folgen, spürte aber den Druck des leichteren Räikkönen. Als der Ferrari-Pilot in der 36. Runde zu seinem 2. Stopp in die Box abbog, sah alles noch gut aus für Heidfeld. Doch die eigene Boxenmannschaft machte ’Quick Nick’ eine Runde später einen Strich durch die Rechnung. Der rechte Hinterreifen klemmte und Heidfeld verlor wertvolle Sekunden. Diese Sekunden nutzte Räikkönen, um sich knapp an dem BMW-Mann vorbeizudrücken.

Trulli und Toyota-Mannschaft arbeiten perfekt

Deutlich besser arbeiteten die Mechaniker bei Toyota. Dank eines perfekten Stopps gelang es Trulli, in der 40. Runde an Hamilton, der zwei Umläufe davor gestoppt hatte, vorbeizugehen. An der Spitze ließen Vettel und Red Bull trotz leichter Probleme beim Reifenwechsel nichts anbrennen: Der 22-jährige Hesse blieb souverän der Spitze und fuhr locker dem Sieg entgegen. Spannend wurde es jedoch noch einmal gegen Rennende. Weil Jaime Alguersuari in der 46. Runde ausgangs der 130-R-Kurve die Kontrolle über seinen Toro Rosso verlor und heftig in die Streckenbegrenzung einschlug, musste das Safety Car auf die Strecke kommen. Das Feld rückte wieder zusammen – und beim Re-Start vier Runden vor Schluss kam wieder Spannung auf. Vettel hatte aber auch hierbei alles unter Kontrolle und blieb auf Platz 1. Auch auf den folgenden Plätzen änderte sich bis zur Zieldurchfahrt nichts mehr.

Während Vettel und Rosberg ein perfektes Rennen ablieferten, haderten Heidfeld und Sutil mit ihrem Resultat. Ohne den Fehler beim zweiten Boxen-Aufenthalt wäre Heidfeld wahrscheinlich Vierter geworden. "Es ist sehr ärgerlich. Als Sechster habe ich zwar ein paar Punkte geholt, aber Platz vier wäre sicher drin gewesen. Es ist alles schiefgegangen, was schiefgehen konnte", sagte der 32-Jährige. Auch Sutil war nach seinem 13. Rang richtig niedergeschlagen. In der 13. fuhr er ein sauberes Manöver gegen Heikki Kovalainen. Doch nach einer vom Finnen verschuldeten Berührung drehte sich Sutils Force India und er verlor vier Positionen. "Es ist einfach sehr enttäuschend, wenn so etwas passiert", sagte ein enttäuschter Sutil. Das Rennen war für den 26-Jährigen gelaufen und die Punkteränge außer Reichweite.

Quelle: Vettel und Trulli glnzen in Japan - sport.de
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Alt 18.10.2009, 05:47   #27 (permalink)
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Standard Barrichello hält jetzt den Trumpf

Barrichello hält jetzt den Trumpf







Heftige Regenfälle haben die Startaufstellung zum Großen Preis von Brasilien heftig durcheinander gewürfelt. Im strömenden Regen und nach mehreren Unterbrechungen raste ausgerechnet Lokalmatador Rubens Barrichello in Sao Paulo mit der Bestzeit von 1:19,576 Minuten auf die Pole Position. Hinter dem Brasilianer, der die Gunst der Stunde nutzte und von seinen Landsleuten frenetisch gefeiert wurde, kamen Red-Bull-Pilot Mark Webber und Adrian Sutil auf die Plätze zwei und drei. Der Force-India-Fahrer bewies damit wieder einmal seine Qualitäten unter nassen Bedingungen. Williams-Mann Nico Rosberg belegte nach dem fast dreistündigen Quali-Marathon den 7. Rang.

Für Sebastian Vettel ist der Traum vom Gewinn der Weltmeisterschaft dagegen wohl schon ausgeträumt. Der Red-Bull-Pilot, eigentlich auch ein ausgesprochener Könner im Regen, schaffte es nicht, sein Auto in Q2 zu bringen und schied als 16. bereits nach den ersten 20 Minuten des Qualifyings aus. Von diesem Startplatz aus hilft dem 22-Jährigen, der stocksauer davonstapfte, wohl nur ein Wunder im Kampf um den Sieg. “In den Runden, die ich hatte, ging nicht viel. Da, wo ich hätte schnell fahren können, hatte ich zuviel Verkehr. Nachher war zu viel Wasser auf der Strecke. Wir waren mehr am Schwimmen als am Fahren“, stammelte der WM-Dritte frustriert in die Mikrofone. Vettels Laune war die das Wetter: miserabel!





Ein kleiner Trost könnte für Vettel vielleicht sein, dass er sich guter Gesellschaft befand. Auch Weltmeister Lewis Hamilton schied mit seinem McLaren-Mercedes im ersten Teil der Qualifikation aus und startet von Rang 18 in den Großen Preis von Brasilien. Noch einen Platz dahinter steht Nick Heidfeld. “Ich bin nicht so gut im Schwimmen. Du kannst machen was du willst, wenn du nicht lenken kannst“, sagte der BMW-Sauber-Pilot mit einem Schuss Galgenhumor.

Als Vettel, Heidfeld, Hamilton sowie Heikki Kovalainen im zweiten McLaren-Mercedes und Ferrari-Fahrer Giancarlo Fisichella längst in ihrem trockenen Hotelzimmer saßen, wurden die verbliebenen 15 Piloten mit Warterei gequält. Ein heftiger Unfall von Force-India-Mann Vitantonio Liuzzi am Ende der Start-und Zielgeraden nach 3:36 Minuten in Q2 führte zu einer Unterbrechung von rund 1:10 Stunden. Diese lange Pause schien dem WM-Führenden Jenson Button nicht gut getan zu haben: Der Brawn-GP-Fahrer und WM-Spitzenreiter schied in Q2 aus und startet nur von Rang 14 in das Rennen auf dem Autodromo Jose Carlos Pace. Der Engländer verpasste also die große Chance, Kapital aus dem Patzer seines Konkurrenten Vettel zu schlagen. Umso besser kam Buttons Teamkollege Barrichello mit den Bedingungen zurecht, der bei seinem Heimrennen alle Trümpfe in der Hand hält und auch im WM-Kampf plötzlich der Mann der Stunde sein kann.

Quelle: Barrichello hlt jetzt den Trumpf - sport.de
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Alt 19.10.2009, 02:06   #28 (permalink)
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Standard Button reicht Platz 5 zum Titel-Triumph




Aus und vorbei: Im vorletzten Rennen der Saison hat Sebastian Vettel seine WM-Träume endgültig begraben müssen. Trotz erfolgreicher Aufholjagd vom 15. bis auf den vierten Platz beim Großen Preis von Brasilien reichte es für den Red-Bull-Piloten nicht mehr, um Jenson Button noch in ein echtes Finale am 1. November in Abu Dhabi zu zwingen. Der 29 Jahre alte Brite profitierte bei seinem Titel-Triumph auch von seinem schwächelnden Teamkollege Rubens Barrichello, der die Pole Position nicht zum langersehnten Heimsieg nutzte und sich nach einem Plattfuß kurz vor Schluss sogar mit Rang 8 begnügen musste.

Button lieferte dagegen mit seinem fünften Platz Maßarbeit ab. "We are the champions", brüllte der neue Champion den Queen-Klassiker in den Boxenfunk, nachdem er vom verletzten Ferrari-Piloten Felipe Massa abgewunken worden war: "Wir sind Weltmeister, Weltmeister!" Auch sein Teamchef Ross Brawn war überglücklich. "Es hat alles geklappt. Unglaublich, das muss jetzt alles erstmal sacken", sagte das "Superhirn". Brawn hatte das Team nach dem Ausstieg von Honda erst in letzte Minute vor dem Saisonbeginn gerettet.

Webber leistet Button Schützenhilfe

Der Brawn-Mercedes-Pilot mit dem Playboy-Image strafte mit seinem beherzten Auftritt im Autodromo Jose Carlos Pace alle Kritiker Lügen, die ihm angesichts zuletzt bescheidener Leistungen unterstellt hatten, im Finale Nerven zu zeigen. Aggressiv und präzise raste er vom scheinbar aussichtslosen Startplatz 14 in die Punkte und zum Titel. Brawn GP sicherte sich als Krönung zudem schon vor dem Saisonfinale am 1. November auch den Konstrukteurs-Titel.

Vettel blieb nach dem Rennen lange im Auto sitzen. "Es gibt halt einen, dem es heute besser geht als mir. Ich musste das erst einmal verdauen", gab er später zu, bevor er dem neuen Weltmeister zunächst gratulierte: "Glückwunsch an Jenson, er hat halt die meisten Punkte gesammelt. Für uns war es dennoch ein extrem positives Jahr, aber unterm Strich waren wir nicht konstant genug. Wir haben zu viele Fehler gemacht. Das sind Dinge, die man lernen muss, wenn man auf dem Weg nach oben ist." In Mark Webber gewann am Sonntag in Sao Paulo der falsche Red-Bull-Pilot.

Hamilton von Platz 17 aufs Podium

Der Australier gewann nach 71 Runden auf dem 4,309 Kilometer langen Berg-und-Tal-Kurs in 1:32:23,081 Stunden vor dem Polen Robert Kubica im BMW Sauber, Dritter wurde McLaren-Mercedes-Mann Lewis Hamilton. Der entthronte Weltmeister von 2008 hatte sich von Startplatz 17 bis aufs Podium nach vorne gekämpft. Enttäuschend verlief das Rennen für den Rest der schwarz-rot-goldenen Armada: Williams-Pilot Nico Rosberg, Nick Heidfeld im zweiten BMW und Force-India-Mann Adrian Sutil sahen nicht die Zielflagge.

Für Sutil war das Rennen bereits nach wenigen Metern vorbei. Wärhend Pole-Mann Barrichello den Start souverän vor Webber gewann, verlor Sutil zunächst seinen dritten Startplatz an Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen und kollidierte kurz darauf in Kurve 3 mit dem Toyota von Jarno Trulli. Der Italiener räumte in Folge der Berührung auch noch Renault-Fahrer Fernando Alonso von der Piste, das Safety-Car musste auf die Strecke kommen.

Feuerunfall in der Boxengasse

Eine Berührung gab es auch zwischen Webber und Räikkönen, bei der sich der Ferrari-Mann seinen Frontspoiler beschädigte und die Box ansteuern musste. Viel Glück hatte dagegen Vettel, der nach der ersten Kurve ins McLaren-Mercedes-Sandwich geraten war und leicht mit Hamilton kollidierte. Während sich der McLaren-Mercedes-Pilot drehte, konnte Vettel ohne Position-Verlust weiterfahren.

Aufregend ging es in der Boxengasse weiter: Dort riss Kovalainen bei einem unplanmäßigen ersten Stopp den Tankschlauch aus der Tankanlage und versprühte dabei die im Schlauch befindliche Spritmenge auf das Auto des hinter ihm fahrenden Räikkönen. Das Benzin entzündete sich am heißen Auspuff des Ferrari und verwandelte den roten Renner für einige Sekunden in einen Feuerball. Völlig unbeeindruckt setzte Räikkönen sein Fahrt fort und reihte sich im Feld hinter dem Safety-Car ein. Das bog nach 5 Runden in die Boxengasse ab und gab das Rennen wieder frei.

Entfesselte Aufholjagd von Button und Vettel

Während sich an der Spitze zunächst Barrichello vor Webber und Kubica behauptete, kämpften sich im Mittelfeld Button und Vettel von den Plätzen 9 und 11 bis zum ersten Boxen-Service kontinuierlich durchs Feld nach vorne. Großer Verlierer der ersten Boxenstopp-Runde war der Führende Barrichello: Der Brasilianer bog in Runde 22 als erster des Spitzentrios zu seinem ersten Service ab und fand sich nach den Stopps von Kubica in Umlauf 24 und Webber in Runde 27 hinter seinen Konkurrenten wieder. Als Button in Runde 30 erstmals stoppte, hatte sich der Brite bereits auf Platz 2 nach vorne gekämpft, fiel danach jedoch zunächst wieder auf Position 10 zurück.

Erst weitere 8 Runden später kam Vettel zum Nachtanken und Reifenwechseln, musste sich aber wieder hinter Button auf Platz 7 einsortieren. Die zweiten Boxenstopps veränderten die Reihenfolge an der Spitze nicht mehr. Dagegen gelang es Vettel mit einem fehlerfreien zweiten Stopp in Runde 56 zumindest noch an Button vorbei zu kommen. Der Brite war eine Runde vorher zum zweiten Mal an die Box gekommen und zunächst auch noch hinter Kovalainen auf Rang sieben zurückgefallen.

Barrichello im Pech, Button mit Maßarbeit

Am Ende profitierte er aber noch vom zweiten Stopp des Finnen und dem Pech von Barrichello, der 7 Runden vor Rennende wegen eines Reifenschadens noch einmal an die Box musste und von Platz 3 auf Rang 8 zurückfiel. Button dagegen fuhr ohne weiteres Risiko einzugehen den fünften Platz und den WM-Titel nach Hause. "Die letzten Rennen waren etwas stressig", räumte der Champion anschließend ein. "Aber dieses Rennen war der perfekte Weg, Weltmeister zu werden."

Quelle: Button reicht Platz 5 zum Titel-Triumph - sport.de
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Alt 02.11.2009, 03:35   #29 (permalink)
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Standard Krönender Abschluß, Vettel Vizewelmeister und Sieger in Abu Dhabis




Sebastian Vettel hat die Saison mit einem Triumph beendet und sich mit dem Gewinn der Vize-Weltmeisterschaft ein versöhnliches Ende eines aufregenden Formel-1-Jahres beschert. Der Red-Bull-Pilot gewann den Großen Preis von Abu Dhabi und trug sich als erster Fahrer in die Siegerliste dieses neuen Grand Prix ein. “Ich bin überglücklich", jubelte der Sieger. "Der Plan ist perfekt aufgegangen." Nach 55 Runden auf dem spektakulären Yas Marina Circuit kam Vettels Teamkollege Mark Webber mit einem Rückstand von 17,857 Sekunden auf Platz zwei ins Ziel. Auf den Rängen drei und vier folgten der neue Weltmeister Jenson Button (+ 18,467) und Rubens Barrichello (+ 22,738), beide im Brawn-GP-Mercedes.

Nick Heidfeld fuhr ebenfalls wie sein Landsmann ein perfektes Rennen und beendete das Rennen – das letzte seines Rennstalls BMW Sauber – auf dem 5. Platz vor dem überraschend starken Japaner Kamui Kobayashi im Toyota. “Wir haben alles rausgeholt, was wir konnten. Der 5. Platz war ein gutes Ergebnis. Es war ein versöhnlicher Abschluss mit BMW." Die Punkteränge komplettierten Jarno Trulli im zweiten Toyota und Toro-Rosso-Fahrer Sebastien Buemi. Nico Rosberg verpasste bei seinem letzten Auftritt für Williams als Neunter die Punkteränge hauchdünn. Force-India-Pilot Adrian wurde 17. und Vorletzter.

Beim Start, der weitgehend unspektakulär verlief, musste Vettel noch Lewis Hamilton den Vortritt lassen. Der Pole-Mann behauptete souverän die Führung vor Vettel, Webber, Barrichello und Button. Robert Kubica schaffte es bereits in der ersten Runde, sich an Trulli vorbeizudrücken auf Platz 6. Einen Umlauf später überholte Button seinen Teamkollegen Barrichello, der sich nach dem Start in der ersten Kurve bei einer Berührung mit Webbers Auto den Frontflügel beschädigt hatte. Heidfeld und Rosberg blieben auf den Rängen acht und neun. Sutil hatte leider schon wieder Pech: Der Force-India-Mann fiel von Platz 17 zunächst auf 19 zurück, nach der 1. Runde war er dann Letzter.

Hamiltons Bremsen versagen den Dienst


An der Spitze fuhr der Weltmeister von 2008 fuhr eine schnellste Rennrunde nach der anderen, bewegte seinen McLaren-Mercedes aber am absoluten Limit. In der 11. Runde stockte den Silbernen der Atem, weil sich Hamilton einen kräftigen Verbremser mit einem kleinen Ausflug in die Auslaufzone leistete. Den 1. Platz büßte der Engländer jedoch nicht ein. Aber zu diesem Zeitpunkt zeichnete sich schon ab, dass Hamiltons Bremsen abbauten und Vettels Druck wuchs.

Mit den ersten Boxenstopps leiteten Barrichello und Kubica nach 16 Runden die rennentscheidende Phase ein. Nur einen Umlauf später stoppte Hamilton, wodurch Vettel die Führung übernahm. Mit freier Fahrt und einem leichten Auto gab Vettel alles und fuhr sogar die schnellste Rennrunde. In der 20. Runde kam Vettel an die Red-Bull-Box zum Service. Die Crew arbeitete perfekt und der 22-Jährige behauptete die Führung vor Hamilton. Aber es kam noch dicker für den Mann im Silberpfeil. Im 21. Umlauf musste er erneut die Box ansteuern und seinen McLaren-Mercedes wegen Bremsproblemen abstellen. "Es ist schade, aber mit technischen Problemen hatte ich schon das ganze Rennen zu kämpfen", sagte der entthronte Champion.

Vorne fuhr Vettel wie entfesselt: Nach 33 Runden betrug der Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger und Teamkollegen Webber schon zehn Sekunden. Button fehlten auf Rang drei zu diesem Zeitpunkt mehr als 20 Sekunden. Auch bei Vettels zweitem Boxenstopp in der 43. Runde ging nichts mehr schief und der Red-Bull-Pilot fuhr unaufhaltsam seinem vierten Saisonsieg entgegen. Eng wurde es nur für Webber, beinahe in der letzten Runde seinen 2. Platz an Button verloren hätte.

Vettels vierter Saisonsieg war souverän, doch den Erfolg hätte um Haaresbreite ausgerechnet ein Fahrer aus der Red-Bull-Familie zunichte gemacht: Toro-Rosso-Pilot Jaime Alguersuari steuerte versehentlich die Red-Bull-Box an, wurde jedoch geistesgegenwärtig durchgewunken, denn unmittelbar dahinter kam schon Vettel. Kurz darauf ging Alguersuari das Benzin aus und er blieb auf der Piste liegen. Vettel hingegen ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen und bilanzierte nach dem Rennen: "Was kann es Schöneres geben, als die Saison hier mit einem Doppelsieg für das Red-Bull-Team zu beenden? Ich bin sehr stolz auf das, was wir in diesem Jahr erreicht haben."

Quelle: Vettels Stern strahlt in Abu Dhabis Nacht - sport.de
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Alt 05.11.2009, 00:52   #30 (permalink)
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Standard Steigt nach Toyota auch Renault aus?




Dem Formel-1-Zirkus steht möglicherweise der nächste Rückzug eines bedeutenden Rennstalls bevor. Wie die BBC am Mittwochabend berichtete, soll der Vorstand des französischen Autoherstellers Renault über die Zukunft seines Formel-1-Teams beraten. Erst am Mittwochmorgen hatte Toyota überraschend den Ausstieg aus der Motorsport-Königsklasse bekanntgegeben.

Nach Angaben der BBC hätten auch die Interims-Teamchefs Bob Bell und Jean-Francois Caubet an dem Treffen mit der Konzernspitze teilgenommen.

In der laufenden Saison hatte Renault mit dem Unfall-Skandal negative Schlagzeilen geschrieben. Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso wechselt in der kommenden Saison zum Rivalen Ferrari, außerdem zogen sich zwei prominente Sponsoren zurück

Quelle: Steigt nach Toyota auch Renault aus? - sport.de
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